Zoom Podtrack P4

Video

2 Like
2 Like

Interessantes GerÀt! Auch attraktiv ist der vermutete Preis. Wenn die versprochenen 70 dB Gain brauchbar sind, könnte man damit gar die klassischen Dynamiker ohne FetHead etc. betreiben.

Mit 16 Bit, 44,1 kHz vermutlich keine Option fĂŒr den Sendegate-Pocast-Standard. Wenn sie nun noch ein Processing wie im Rodecaster hĂ€tten (zumindest konnte ich auf der Produktseite nichts in der Richtugn lesen) wĂ€re das die transportable Alternative zum Rodecaster.

Uff, das habe ich ĂŒbersehen und ist in der Tat ein DĂ€mpfer. Dass heute ein neues GerĂ€t erscheint, das keine 48 kHz schafft, erstaunt mich.

könnte der Betrieb mit Headsets schwierig werden, da die Ein- und AusgĂ€nge sehr weit auseinander liegen? Gehe davon aus dass man Kabel aufspreizen mĂŒsste.
Interessanter Preis, aber ich fĂŒrchte, das kann das Procaster nicht ablösen (sofern das ĂŒberhaupt gewollt wird).

Und so wie ich das verstehe auch kein multitrack ĂŒber USB und somit komplett raus fĂŒr mich.

1 Like

Thomann listet das GerĂ€t fĂŒr 219 € - das ist nicht viel:

Die Details wird man dann abwarten mĂŒssen, auch etwa ob man die Phantomspeisung wie bei den anderen Zoom-GerĂ€ten auf 12V runterregeln kann fĂŒr die HMC660


Na ist ohnehin Miniklinke - sprich da kommt dann meistens ein Adapterkabel dazwischen. Aber ja, mehr Sinn hÀtte es hinten gemacht.

AUDIO INTERFACE 44,1 kHz, 16 Bit, 2 In/2 Out

Das kann ich ja fast nicht glauben, im Jahre 2020. Das wĂ€re dann wirklich eher in der Region „Spielzeug“ abgesiedelt - selbst RhĂžde hat da ja wirklich viel viel viel nachgelegt beim RhĂždecaster.

3 Like

Bestellt , ich werde berichten. Hört sich genau nach dem an was ich brauche.

4 Like

WĂŒrdet ihr den Podtrack kaufen, wenn ihr ein H6 hĂ€ttet?

nein. das h6 bietet bessere qualitÀt und ist das bessere interface.

3 Like

Das Podtrack hat offenbar die Preamps aus der F-Serie geerbt. 70db Gain und geringeres Grundrauschen als der H6 haben da durchaus einen gewissen Reiz. Als Interface reizt mich das Ding null (genauso wenig wie der H6), als Recorder fĂ€nde ich das Teil trotz 44,1 KHz und 16-bit durchaus interessant: Strom ĂŒber USB C, Mix-Minus, Pad, 4 KopfhöreranschlĂŒsse, Limiter
 WĂŒrde ich echt gerne antesten (und ja, wir haben einen H6 am Start).

Wollte auf das passende Curtis Judd Video zum Podtrack linken, finde es nur gerade nicht. Rein von seinen Tests her durchaus interessant :blush:

1 Like

Ich wollte ihn auch schon vor ein paar Tagen einwerfen. Gibt es mittlerweile Erfahrungen?

Ich habe ein Werbung zu dem GerÀt gesehen und wollte direkt hier beim Sendegate was dazu schreiben :smiley: Aber da kam mir jemand zu vor :wink:

Folgende Videos habe ich gesehen zu dem GerÀt:

Zoom P4 Introduction Video
The Zoom Podtrack P4 Podcast Recorder Review

Und ich muss sagen, dass ich geflasht bin! Doch dann habe ich ein bisschen recherchiert und war dann ein bisschen „betrĂŒbt“.

Was ich geil finde:

  1. 4x XLR + Headphones 3,5mm, was ich mega finde, da wir mit einem H4N Pro aufnehmen und wir da so Dongles dran haben, sodass ggf mehrere Leute (2) den Sound auf den Ohren haben, wenn wir mit Ultraschall vor Ort aufnehmen
  2. „Soundboard“
  3. Zuschaltbarem Telefonfunktion? Also Anrufe, Zoom, Facetime, WhatsApp, ggf auch StudioLink?
  4. Den Preis, knappe 220 Euro

Was ich „komisch“ finde:

  1. AUDIO INTERFACE 44,1 kHz, 16 Bit, 2 In/2 Out -> Wo ich aber sagen muss, dass ich als „AudioanfĂ€nger“ da noch nicht dahinter komme, warum das „so schlecht“ ist?! Ich habe da eher praktische Bedenken, denn wir nehmen mit Ultraschall auf und wenn ich unser momentanes H4N Pro (USB-Interface) nicht auf 48 stelle, klingt es einfach scheiße. Pragmatisch gedacht, aber das Endresultat spricht fĂŒr sich.
  2. Ist wohl ein Plastikbomber, da die ja irgendwo „sparen“ mussten.

Ich bin gespannt auf mehr Reviews, da laut Musicstore wohl 06.10.2020 die VÖ ist.

Aber der Gedanke und FunktionalitĂ€t ist schon geil, aber wie gesagt, ein paar „minimale“ Sachen hauen das ggf. voll raus!

Denn wenn das nichts wird, wĂŒnsche ich mir einfach das H6 Black Edition zum Geburtstag / Weihnachten :smiley: Obwohl da keine 4 physischen 3,5mm, AusgĂ€nge sind :frowning:

Zur „Telefonfunktion“: Du kannst auf Kanal 3 den Eingang umschalten auf die TRRS-Buchse an der Seite anstatt XLR und/oder Kanal 4 umschalten auf USB als Quelle. Jeweils geht auf dem RĂŒckkanal ein Mix-Minus-Signal raus (immer auf Kanal 3, schaltbar auf Kanal 4).

Die 44,1 kHz sind nicht so recht zeitgemĂ€ĂŸ da Video eigentlich immer mit 48 kHz-Ton lĂ€uft und (fĂŒr uns hier, auf dem globalen Markt eher zu vernachlĂ€ssigen:) Studiolink auch 48 kHz braucht.

Die 2 KanÀle im USB-Interface bedeuten, dass du immer am Rekorder aufnehmen musst und nicht die Wahl hast entweder standalone oder auch mal direkt am Rechner aufzunehmen, je nach aktueller Situation (wenn es Mehrkanal sein soll).

3 Like

Das mit der Limitierung auf 44,1 und 16-bit wirkt halt als ob Zoom das GerĂ€t absichtlich beschnitten hat um nicht H6/8 und Co. zu viel Konkurrenz zu machen :neutral_face: Sehr schade, aber hab‘s mir dennoch mal vorbestellt. Formfaktor und Bedienkonzept sprechen mich einfach an :slightly_smiling_face:

2 Like

Wenn man vier Mikrofon EingÀnge hat will man auch in der Aufnahme alle vier Spuren separat haben.

3 Like

Da ich es leider noch immer nicht so ganz verstanden habe, wer kann es mir beantworten. Was ist so schlecht an den 44,1 kHz und 16 bit? Die eventuell etwas schlechtere QualitĂ€t kann es doch nicht sein oder? Was bedeutet das fĂŒr Studiolink?