Perspektiven und Berichte zur deutschsprachigen Podcastlandschaft


#168

Podcast im Lokalen, drei Beispiele dreier Regionalzeitungen, einer wurde nach sechs Monaten wieder eingestellt.

https://www.drehscheibe.org/verschiedenes-detail/lokales-zum-lauschen.html

“Die Hörerzahl habe „sich nicht so entwickelt, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagt Matthies. 1.000 Hörer erreichte „Schnack & Thumby“ im Schnitt, 5.000 hatten sich die Macher als Ziel gesetzt. (…)
Letztlich stand die Hörerzahl in keinem angemessenen Verhältnis zum vergleichsweise hohen Aufwand, den der SHZ-Verlag für seinen Podcast betrieb. Mit der Vorbereitung, der Aufnahme und der Abnahme bzw. dem „Korrekturhören“ der 15- bis 30-minütigen Sendungen seien die beiden Moderatoren jeweils etwa acht Stunden, also einen Arbeitstag, beschäftigt gewesen, sagt Matthies.”


#169

Ich sehe zwei Podcastansätze. A) Ich mache jemandem ein Geschenk in Form einer Sendung. Dann ist es sinnvoll, das Geschenk auf den Beschenkten abzustimmen. B) Ich erlaube jemandem, meine Gespräche mitzuhören. Beides halte ich für legitim. Für den zweiten Ansatz ist solcherlei Kritik Quatsch und in etwa so, als lauschte jemand einem Gespräch bei offenem Fenster und beschwerte sich über die Gesprächsqualität bzw. forderte, das Fenster zu schließen.


#170

Heute übet einen Veitrag im Spiegel gestolpert

Die ARD-Audiothek entwickelt sich zum Hit. Hier sind die Top 20 der beliebtesten Sendungen.


#171

Beitrag über Verlage, die in das Podcasting eingestiegen sind:


#172

Aus dem Beitrag:

Falls noch jemand neugierig geworden ist: http://www.spiegel.de/static/podcast/reise.xml


#173

Finde ich irgendwie putzig, offenbar sind wir vom Durchbruch nur noch wenige Monate entfernt.


Dieser Podcast (Podigee-Link) klingt vom Gesprächsansatz interessant. Etwas seltener in der deutschen Landschaft: