Neues Podcast Interface/Studio von Rode angekündigt - Rodecaster Pro


#105

Ich hab‘s jetzt auf die Schnelle nicht im Thread gefunden, daher die Info, dass Thomann das Teil jetzt für 649€ im Katalog hat:


#106

Verkehrte Welt: ich versuche gerade jemanden mit Händen und Füßen davon zu überzeugen, sich ein Rode NT-USB zuzulegen:

Hintergrund: derzeit wird $USB-Mikro ohne Rückkanal und lokales Monitoring verwendet in Kombination mit einem Hauptgerät auf dem Mac, was in Kombination mit StudioLink so eher Selbstmord ist. Will aber partout kein separates Audio-Interface.

Soviel zum Thema “die dogmatischen Ansichten des Herrn S.” :roll_eyes:


#107

Hast du ihm denn auch ein paar Alternativen zur Auswahl gestellt? Wer auswählen kann, tut sich in aller Regel leichter mit dem Schubs in die richtige Richtung… :wink:

Stichworte: Samson G-Track (zur Not auch das Go Mic von Samson), Superlux E205U … nur mal so am Rande.
Schließlich hast Du ja auch mal ein beeindruckendes Plädoyer dafür gehalten, Nutzer ggf. auch vergleichsweise günstig in die Welt der Podcasts einzuführen.


#108

Guter Punkt, ich wollte dazu die Tage nochmal einen eigenen Thread starten mit einer Marktübersicht.
Er kommt halt von dem hier:

Und da ist - aus mir wieder mal für den Preis nicht nachvollziehbaren Gründen - kein Rückkanal vom Rechner und lokales Monitoring drin verbaut.Aber egal, ich wollte mich in Zukunft weniger über in meinen Augen krude konzeptionierte Geräte aufregen, das wird einen total guten Grund geben :slight_smile:

Aber klanglich will man da natürlich dann niicht hinter zurück fallen.


#109

Es gibt so unglaublich viel “USB-Mikrofone” ohne Kopfhöreranschluss = direct monitoring. Das hat sich, leider, mehrheitlich im Markt etabliert und, gleichfalls zu meinem Bedauern, den Käufern nicht so besonders viel ausgemacht. Der Markt = die Käufer haben die Produzenten scheinbar nicht zum umdenken bewegen können.
Sonst gäbe es schon längst das, nun ja, vermeintlich legendäre t.bone SC 450 in der USB-Variante mit Rückkanal. Aber warum etwas verbessern, wenn der Markt es auch ohne dieses Feature zu diesem Preis nimmt? Fragt doch keiner nach.
Den Rest regelt die Latenzkorrektur in z.B. Audacity.

Seit Jahren rede ich mir den Mund zum “direct monitoring” fusselig, aber im Hobby-Bereich interessiert das scheinbar keine Sau. Da kann man auch mit 'ner Schallschutzwand diskutieren, hätte so ziemlich den gleichen Effekt. :roll_eyes:

Eine kleine [OT]-Zwischenfrage: Welches Smartphone mit der berühmten TRRS-Buchse für die Knöpfe im Ohr / Headsets kann direct monitoring?
Meine vorläufige Antwort: Keins.
Ich habe etwas blöd aus der Wäsche geschaut als ich zum ersten Mal mit diesem komischen beiliegenden Headset telefonieren wollte und meine Stimme nicht in dem Gnocchi im Ohr hatte.

Meine Bekannten klärten mich auf, ja, das sei schon immer so gewesen etc. pp… Für mich ein totales NoGo; ich finde es albern.
Da sollte man nicht ernsthaft erwarten, dass die Leute bei ihren Hobby-Aufnahmen sich selber hören wollen.

Aber auch dies gehört eigentlich in einen anderen Faden.


#110

Beim Direct Monitoring gehts ja nicht nur darum sich selber zuhören sondern dass deren Nicht-Verwendung mit Reaper Ultraschall zusätzliche Komplikationen mit sich bringt, wie zum Beispiel Aggregated Device auf dem Mac!


#111

In dem Fall gibt es jetzt einen Nachfolger der zum Glück Direct Monitoring hat:


#112

Oh, danke. Vielleicht hilft das ja :slight_smile:
Musste erst mal wieder lange suchen, ob es auch wirklich einen echten Rückkanal vom Rechner hat, oder ob es nur “reines” direct monitoring im gerät ist (ja, auch den Irrweg gibt es…)

Aber ja:

http://www.apogeedigital.com/de/mic-plus


#113

(Vielleicht wäre es sinnvoll, auch diesen Thread-Teil in einen eigenen Thread “USB-Mikrofone” umzusortieren, damit man den auch wiederfinden & zitieren kann? Danke!)