Galerie: zeig dein Studio!

Die Idee ist simpel: man macht ein - möglichst aussagekräftiges - Bild von seinem Podcast-Aufnahmestudio und postet es hier. Dazu gern die Angaben welche Geräte man da (hoffentlich) sieht und als besonderes Special: einen Direkt-Link zu einer Folge wo man die Soundqualität hören/beurteilen kann.

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Fangen wir mal an mit dem Studio von @wortkomplex und mir: ein Presonus Audiobox VSL 1818 über Behringer Powerplay Pro 8. Ermöglicht den Anschluss von bis zu 8 Mikros/Kopfhörern gleichzeitig. Headsets haben wir vier Beyerdynamics 297 80 Ohm V.11 - die mit der sonderbaren Phantomspeisung.

Davor vier Wiimote-Nachbauten zu je 14 € für die Räuspertasten. Eine Mehrfachsteckdose ist in den hinteren Deckel des Case integriert. Als Aufnahmenotebook kommt das bewährte MacBook Pro 13" (nicht-retina) von @wortkomplex zum Einsatz. Das einzige, was 100% garantiert knacksfrei läuft.

Dieses Setup hat insgesamt den Vorteil, dass man es recht problemlos noch auf einem Fahrrad transportieren kann. Die Wiimotes finden im vorderen Deckel Platz, Rechner und Headsets kommen in/an einen Rucksack. Wenn es noch mobiler sein soll, nehmen wir stattdessen das Zoom H6.

Zur Aufnahme nehme ich Audacity.
(kleiner Scherz)

Klangprobe: http://wikigeeks.de/201410/wg050-ende/

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Dann mache ich mal weiter. Im Rack hängt im Moment noch ein Behringer MiniAmp800, bald ein Powerplay Pro 8. Darunter ein PreSonus FireStudio Project. Anschluss von meinem Zuspieler-iPad und 6 Mikrofonen von denen grade 4 auch ein Monitoring bekommen können. Benutzt werden verschiedene dynamische Mikrofone von Sennheiser und Shure. Langfristig möchte ich hier nur noch Shure SM58 Mics einsetzen. Wenn ich alleine Aufnehme benutze ich ein t.bone SC400 Großmembranmikrofon. Als Kopfhörer dienen die Sennheiser HD201 für Unterwegs und ein Beyerdynamic DT770 fürs Heimstudio.

Jedes der 4 Mikrofone hat einen WiiMote Fake. Auch bei mir liegt hinten im Rack eine Mehrfachsteckdose. Außerdem kann man dort noch Kopfhörer und Stuff reinwerfen.

Aufgenommen wird auf ein MacBook Pro 15" von 2009. Außerdem läuft ein Backup auf einen Tascam DR40, welcher am Kopfhörerausgang des Presonus hängt.

Unterwegs für OTöne und Stuff benutze ich den DR40 zusammen mit einem Rode NTG2 Richtrohrmikrofon.

Zur Aufnahme benutze ich den Windows Soundrecorder (kleiner Scherz)

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Ein einfacher PC unter Linux mit Ardour,
dazu einfach ein Stereointerface, Mikrofon und Kopfhörer/Lautsprecher
(Mackie Onxy Blackjack, Rode Procaster an einfach wegschwenkbarem Mikrofongalgen, AKG K-171, JBL Control-1 an altem HiFi-Amp)

Mobil nehme ich die O-Töne mit Zoom-H2 bzw. Zoom-H6 auf und verarbeite sie dann hier weiter.

Auf Festivals nehme ich zur 32-Kanal Aufnahme vom PA-Mischpult: arecord (kein Scherz).

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Tippen darfst du damit während der Aufnahme aber nicht, oder? ^^

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Wie ein Kollege schon mal schrieb: “Wir sind zu dritt im Büro: zwei mit Model-M Tastaturen und einen mit Hörschaden…”

Das Procaster ist zwar echt genial Umgebungsgeräusche zu unterdrücken, aber die Knickfedertastatur (so toll sie sich schreibt) ist einfach zu hörbar. Aber da ich nicht (oder nur selten) live&remote arbeite, ist das aber kein Problem. Sonst müsste ich mir auch überlegen, das Mikro nicht vor dem Bildschirm hängen zu haben.

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Wir haben hier eine Seite über unser Studio.

http://kern.punkto.info/studio/

Eine es fehlen vielleicht noch ein paar Bilder der Geräte. Vielleicht am Wochenende :smile:

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Hardware:
M-Audio Fast Track C600 (4x XLR Eingänge, 2x Headphone Ausgänge)

  • braucht einen Treiber (auch für Yosemite verfügbar)
  • nur 2 Eingänge verfügbar wenn es USB-powered betrieben wird

Beyerdynamic DT-297-PV/80 MKII

Behringer HA400

  • nur wenn mehr als 2 Menschen vor Ort sind

Der Mensch im MacBook verwendet:
Steinberg UR 22
Beyerdynamic DT-297-PV/80 MKII

Software:
Ultrashall Reaper
Mumble / Facetime (Video only)
butt für den Stream
Audiorouting via Jack
"Körpergeräusch-Unterdrückungs-Tasten"™ via TouchOSC oder WiiMote
Auphonic Multitrack (Quelldateien in Flac)

Hörprobe

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Ohne Bild - ein einfacher Zoom H2. Gelegentlich ein MMX-2-Headset. Produziert wird mit Audacity unter Ubuntu.

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Mein Podcasting-rechner ist ein iMac early 09 mit 2 TB HDD und einem 26" Monitor dazu. Als Audiointerface verwende ich das Behringer U-PHORIA UMC404 mit 4 Mic-Preamps. Dazu kommt ein t.bone HC95 Mikrofon, welches ich an meine Lo-Cost Kopfhörer gedübelt habe. Samples feuere ich über das iPad ab, während das Macbook zur Sendungsbegleitenden Recherche dient. Gesprächspartner werden entweder über Skype, Mumble oder Teamspeak eingebunden bzw steht ein zweites t.bone HC95 für lokale Aufnahmen zur Verfügung.

Abgesehen von meinen Apple-Geräten hat dieses Setup mich gerade mal 200 Euro gekostet, und ist dadurch günstiger als ein einziges DT297, und für meine Zwecke mehr als ausreichend.

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Audiorechner:
MacMini Core i5, 256GB SSD + 1TB HDD, 16GB RAM
OSX 10.10 und Windows 8.1
Presonus Studio One und Ultraschall
Korg nanoKONTROL2

Videorechner:
Core i7, 128GB SSD + 2TB HDD, 16GB RAM
Windows 8.1 und im Test Windows 10
Live Production Software vMix 4K (Switching, Recording, Streaming)
2 x Blackmagic Design DeckLink Mini Recorder mit HD-SDI/HDMI-Eingang
Korg nanoPAD2

Audiorack:
Presonus StudioLive 16.0.2
Behringer DEQ2496 (sehr universelles Audiotool, Wandler, EQ, Delay, Analyzer…)
M-Audio ProFire 2626 mit ADAT-Erweiterung Behringer ADA8000
Tascam US-125M, Focusrite Saffire 6 USB

Monitorlautsprecher Fostex 6301B, Kopfhörer Sennheiser HD 540 & Sony MDR-V150, Mikrofone Sennheiser MD 421-2 & ME 65
diverser Krimskrams, iPad2, Sony Vaio Laptop

Als Veranstaltungstechniker sammelt man halt so einigen Krempel an. Das alles wird aber nicht nur im privaten Homestudio verwendet, sondern auch auf Jobs mitgeschleppt. Dafür gibt’s dann noch entsprechende Cases. Natürlich kommt dann noch zusätzliches Material aus der Firma (bei der ich angestellt bin) mit, Mikrofon-Funkstrecken, Lautsprecher, Kameras, etc. Sieht dann manchmal so aus:

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Meine schnucklige Tonstudie-Ecke aus der Kategorie „Es war einmal“


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Die ganze Zeit hatte ich mir in der Firma ein Büro dafür eingerichtet und das sah so aus:

Nun sind wir mit der Firma umgezogen und ich muss mir erst wieder ne anständige Aufnahmeumgebung schaffen.

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Ich habe 6 Beiträge in ein neues Thema verschoben: Schallabsorber

Ich richte mir gerade ein Studio ein. Hier die Erstausstattung.

Recorder: Zoom H6 (Demnächst in Kombination mit Ultraschall auf Macbook Pro, das muss ich mir aber noch zurecht konfigurieren)
Mikro 1: Shure VP64 A Reportage Mikrofon
Mikro 2: MXL 770 Großmembranmikro
Kopfhörer Rechts: Beyerdynamic Custom One Pro
Kofphörer Links: Superlux HD-681 B
Kopfhörer-Verteiler: Behringer HA400
Stative: Superlux HM-6
Popschutz: K&M 23956 Popkiller

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Was für Kabel benutz du um das Audio vom Zoom H6 in den Kopfhörerverstärker zu bekommen?

Und welchen Ausgang soll man benutzen, Kopfhörer oder Line? Wo ist der Unterschied?

Der Kopfhörerverstärker hat einen 6.5mm Klinke Eingang. Demnach benutze ich ein Klinke <-> Klinke Kabel das an beiden Enden einen 3.5mm Stecker hat und setze auf das Ende das in den Verstärker geht einen 3.5mm->6.5mm Adapter drauf.

Ich benutze immer den Kopfhörer Ausgang. Da ich kein Audio-Experte bin, kann ich dir den genauen Unterschied nicht erklären. Ich merke mir nur immer, dass man einen Line-Out Ausgang benutzt wenn man einen Verstärker anschließen möchte. :blush:

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Welchen 3.5mm->6.5mm Adapter benutz du denn? Ich hatte mal den the sssnake 1843 Adapter, der ist sofort ausgeleiert, habe ihn umgetauscht und er ist wieder sofort ausgeleiert.
Ich habe mich auch bei thomann.de etwas umgeschaut, habe aber kein direkt 3,5 (m) > 6,5 (m) Kabel gefunden.

Zu dem Line-Out, so wie ich das jetzt verstanden habe sollte man dann den Line-Out benutzen wenn man es an den Kopfhörerverstärker anschließt?!

Der Line-Out-Ausgang ist goldrichtig. Der Eingang am HA400 ist nämlich ein Line-In.
Kopfhörer-Ausgänge sind in der Regel für niederohmige Lasten (z.B. ein Kopfhörer) ausgelegt (siehe auch technische Daten des H6).
Ein passendes Kabel wäre z.B. diese hier: http://www.thomann.de/de/pro_snake_20013_15.htm
Damit spart man sich den Adapter und damit eine potentielle Fehlerquelle.

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Genau das wollte ich nämlich vermeiden, danke für den link und die Info.
Habe nun übrigens folgenden Adapter gefunden: http://www.thomann.de/de/the_tbone_headphone_adapter.htm