35C3: Interesse an Workshop zu Reaper/Ultraschall Programmierung?


#1

Heyho,

da ich nun schon seit langem an Ultraschall mitprogrammiere und damit auch Reaper verprogrammiere, wollt ich einfach mal in die Runde fragen:

Hat jemand von Euch Bock auf dem 35C3 an nem Workshop zum Thema
“Wir programmiere ich etwas in Reaper?”

Ihr müsstet nur etwas Programmiererfahrung mitbringen, bevorzugt in Lua, aber es kann auch PHP oder was Anderes sein.

Es wäre ein Beginners-workshop, der Euch erstmal einführt in das gesamte Thema.


#2

Ich werde wegen Krankenhausaufenthaltes nicht dabei sein können, wäre an der Aufzeichnung aber ungemein interessiert. Tolles Thema, Danke. Viel Spaß dabei!


#3

Würde gerne lernen!

Ich habe schon oft daran gedacht, etwas in Ultraschall einzubauen, sodass Kapitelmarken und sonstige Infos per Knopfdruck in Wordpress übernommen werden :slight_smile: Aber nie den ersten Schritt gemacht…


#4

Klingt interessant, würde mich über einen Workshop freuen :slight_smile:


#5

Ok, dann warte ich noch bis Anfang Dezember, wer noch Interesse hat, und dann versuch ich da mal ne passende Räumlichkeit zu organisieren.

Mitschnitt wurde schon mehrfach intern gewünscht, weiß aber nicht, ob ich das bis dahin in brauchbar vorbereitet bekomme.
Schau ich mir im Dezember mal an.

(Und ich frage nicht uneigennützig, wir brauchen Lua-Coding-Nachwuchs, jetzt wo @fernsehmuell in den Aurora-Akten verschwunden ist :wink: )


#6

Ich würde mich über einen Workshop “Podcasten unter Linux” (Ardour/Jack mit Zoom H6) freuen.


#7

Müsste jemand Anderes machen, da ich von Linux und Aufnehmen keine Ahnung habe…


#8

Es wird voraussichtlich im Sendezentrum einen Workshoptisch geben – könnte man das nicht da machen?


#9

Bei dieser Assembly-Liste hat es hinten eine Spalte für Kommentare, da kann man z.B. angeben, dass man einen Workshop plant, dann lässt sich der Bedarf am Workshoptisch oder das Anmelden von zusätzlichen Workshop-Räumen besser planen: https://docs.google.com/spreadsheets/d/10ZIQmAfOB3Le-wnt1mjjZ8tVyuvKEo78TeKpCWQHiCs/edit#gid=0


#10

Hallo @Mespotine , ich wollte das nur allgemein anregen, wer’s macht ist mir (fast) egal.


#11

Finde das Thema sehr spannend, gerade das übliche “Diese 20 Einstellungen sollen auch an dieser Folge gemacht werden…” finde ich enorm praktisch zu basteln. Mit einer ordentlichen Einführung in die Richtung ginge das bestimmt nochmals flotter als bisher!


#12

Ich würde sehr gerne interessierten Menschen meine Ardour-Erfahrungen weitergeben. Seit ca. 6 Folgen produzieren wir die Landnerdschaft nur noch mit Ardour/Studiolink und die letzten drei davon auch ohne auphonic. (Wobei man letzteres derzeit noch heraushört, aber ich bleibe dran, den Feinschliff auch noch besser hinzubekommen)

Wer interessiert ist, mag sich gerne bei mir melden, sollten sich “zu” viele melden, suchen wir uns einen Raum und machen nen Workshop draus.

Da ich selbst auch nicht mehr als vier Monate Erfahrung mit Ardour habe freue ich mich auch über Austausch mit alten Hasen.


#13

@holm: Ich melde mich hiermit schonmal.

Freue mich riesig, endlich mal jemand, der mir auf die Sprünge hilft.


#14

Nur um möglicherweise falsche Hoffnungen zu vermeiden:

Wozu ich einiges sagen kann:
Was stellt man mit Ardour wie an, nachdem es funktioniert

  • Wie macht man Dinge in Ardour, die man beispielsweise aus Ultraschall kennt
  • Wie funktioniert Studiolink Plugin in Ardour
  • Wie bindet man ein Mehrspuraufnahmegerät (Zoom, Behringer, …) in die Produktion ein
  • Wie funktioniert die ominöse Routingmatrix in Ardour
  • Wie bekommt man Einspieler in die Aufnahme
  • Wie sorgt man für einen erträglichen Klang im Endprodukt

Wozu ich wenig bis überhaupt nix sagen kann, weil es nach meinem Wechsel zu Arch Linux eben direkt funktionierte ist, wie man Jack, Ardour und Pulseaudio zum laufen bekommt. Das lief auf meinem neuen Rechner nach Installation grob Out of the Box.


#15

Ok, ich plan dann mal den Reaper-Programmierungsworkshop. Eigene Rechner müsst Ihr aber mitbringen, damit Ihr da selbst mithacken könnt.


#16

Autsch, das ist es, woran ich mit meinem Fedora knabbere. Aber vielleicht kann man aus einer laufenden Konfiguration Hinweise bekommen, wie’s sein müßte, um es dann nachzubilden.

In jedem Fall bin ich dabei,