Zoom H4n mit Ultraschall für EInzelpodcasta und Gruppenpodcasts?

Folgende Situation:

Ich habe das Zoom h4n bisher mit zwei Mikrofonen (nichts dolles von Musicstore Hausmarke Fame. Überlege mir kurzfristig neu eMikrofone zu holen, aber darum geht mal in diesem Fall nicht:

Ihc nehme entweder Podcasts alleine auf oder ich hole mir aktuell via Skype einen Interviewpartner hinzu. Gerne würde ich aber die Qualität insgesamt verbessern. Klar, ein Asepkt ist ds Mikrpfon. ABer insbesondere auch die SKype Interviews.

Zoom H4n kann ich als Interface ja nutzen und direkt in ein Spoundprogramm speisen. Wenn ich das mache mit 48khz ist die Qualität irgendwie nicht so gut, wenn ich die Mikrofone und den Ton direkt im Zoom H4n aufnehme. Getstet habe ich Audacity und Garageband. .

JEtzt die Frage an euch:

Ist Ultraschall besser für die optimierung des Tons im Vegleich zu Audacity? Welche schnelle Lösung bekkke ich hin, bessere Qualität via Skype aufzunehmen`Ultraschall will sich bei mir nicht installieren lassen (hatt4 ich im Forum bereits beschrieben) und jetzt ist die Frage, wie bekomme ich a) die Qualität insgesamt verbessert und wie mit Skype?

Dieser, dieser und dieser Beitrag von dir scheinen sich leicht zu überschneiden…

Das wage ich mal mit nein zu beantworten, wenn man Studio Link ausklammert. @rstockm darf/muss gerne widersprechen. Ultraschall klingt nicht grundsätzlich besser, ist aber hübscher und wohl simpler in der Bedienung. Die Aufnahme wird also mit Ultraschall alleine nicht schöner klingen, aber Du kommst angenehmer ans Ziel.

Um der Frage auszuweichen, weil Skype einfach hoffnungslos ist: Versuche sonst mal Zencastr, bis Studio Link bei dir läuft. Das ist einfach, bietet ein kostenloses Modul (oder kostenlose Testphase des Bezahlmoduls) und deine Gäste brauchen nicht mal einen Account. Da ein Double-Ender erstellt wird, ist die Audioqualität gleich viel besser als bei Skype. Ich empfehle, ein Backup laufen zu lassen.

Generell beantwortet:

  • anständige Mikrofone (das muss nichts extrem teures sein)
  • passender Sprechabstand (generell sehr nahe)
  • leichtes Verständnis für Kompressor und EQ, vielleicht noch etwas Rauschfilterung
  • oder @Auphonic nutzen
  • Skype verbannen
  • Störgeräusche aus der Umgebung verbannen oder Umgebung nach Möglichkeit anpassen (z.B. bei Raumhall)

Die genannten Punkte (bis auf “Skype verbannen” natürlich") treffen auch hier zu. Zusätzlich vielleicht:
Anständige Internetleitung. Vielleicht besser fest verkabelt und nicht über WLAN. Das sind Vermutungen, die man ausprobieren könnte.

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@joey hat schon alles gesagt.
Klar, das Mikrofon ist das Herzstück des Audios. Ein gutes Mikrofon ist da eig. unumgänglich. Nein, ich passe an: Ein passendes Mikrofon ist unumgänglich.

Was ich noch bei Deinem Aufbau in den Ring werfen will: Schau mal ob Dein USB Kabel vielleicht nicht das beste ist, je dünner es ist desto schlechter ist es wohl abgeschirmt, nutze am besten nicht zu lange Kabel, denn die sind dann quasi riesige Antennen. Wenn Du einen dieser Gnubbel am Ende hast ist das gut. Das schirmt ab, wie ich bei einer kürzlichen Recherche lernen durfte.

Schaue mal ob um das Kabel irgendwelche Strahlung in der Nähe ist, vor allem Mobiltelefone (auch strahlungsarme iPhones) stören, aber auch wenn der WLAN Router direkt neben dem Tisch steht ist das ein Ding. Charakteristisch für Mobilfunk ist ein Knacken im Audio.
Probiere es vllt. mal in einem anderen Zimmer …

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