Ultraschall 4 und MacOS Big Sur

Da das neue MacOS morgen freigegeben wird: grundsätzlich läuft Ultraschall 4 ganz vorzüglich auf Big Sur. Ich nutze es seit der ersten Developer Beta produktiv und bin grundsätzlich sehr angetan von diesem OS - m.E. ein großer Sprung gegenüber Catalina, vor allem in Bezug auf Performance (i/o, Netzwerk) und Stabilität.

Einzige Einschränkung: schaut bitte vorher nach, ob Eure Soundinterfaces eventuell noch Probleme bereiten, das kann ich natürlich nicht im Einzelfall prüfen. Alle Class A Treiber Interfaces - also die ohne eigene Treiber - sollten aber gehen.

Nutzt nach wie vor bei einer Neuinstallation die angegebene REAPER Version 6.05 die läuft auch unter Big Sur. Mit der bald erscheinenden neuen Ultraschall Version wird dann auch das aktuellste REAPER gebündelt.

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Sind VST-Plugins generell auch kompatibel?

Gibt es auch schon belastbare Daten, wie das auf ARM-Macs läuft?

Gibt ja noch kein ARM-Reaper. Schwierig zu testen denke ich…

Derzeit so:

Screenshot 2020-11-11 at 11.09.06

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Oh je. Ich dachte Rosetta 2 macht das alles magisch und automatisch trotzdem möglich?

Es scheint so zu sein, dass REAPER auf Intel-spezifischen Funktionen aufbaut die derzeit nicht emuliert werden können.

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Justin hat geantwortet: https://forum.cockos.com/showpost.php?p=2363462&postcount=45

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Hauptsache, wenn ich gleich mein 2019er MacBook Pro update, kann ich kommenden Dienstag via Ultraschall und StudioLink aufnehmen.

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:drooling_face:

Bildschirmfoto 2020-11-13 um 17.02.57

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Update: wir haben ein Ultraschall auf Apple Silicon laufen. Umfangreichere Tests, was genau funktioniert/nicht funktioniert stehen noch aus, kommen aber in den folgenden Tagen.

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Hallo Zusammen!

Ich hab nun doch etwas gefunden, dass nach einer sauberen Neuinstallation von OS11 BigSur auf meinen beiden Intel-Macs aufgetreten ist…

Wenn ich erstmals den „Speichern unter“ Dialog aufrufe bestätige ich die ganzen Zugriffswarnungen und nehme Ultraschall in die Bedienungshilfen auf. Danach erhalte ich jedoch nicht die vollständige Palette an Sidebar-Shortcuts, wie sie im Finder zu sehen sind, sondern lediglich eine „Minimalbesetzung“. Natürlich kann mich mich ausgehend vom Application-Verzeichnis durchklicken, aber der Sprung in ein iCloud-Verzeichnis ist auch dann nicht trivial. Außerdem wird das root-Verzeichnis als leer angezeigt. Ist das ein bekanntes Problem, das auch vorher schonmal unter OSX aufgekommen ist?

Meine Erwartung wäre sowas hier (Screenshot aus anderem Programm):

Darüber hinaus kann ich, wenn ich auf „New Folder“ klicke den Namen des neuen „untitled folder“ nicht ändern. Der Name des Ordners ist grau (statt blau) markiert und lässt sich nicht ändern:

Sitzt das Problem (mal wieder) vor dem Computer?
Beste Grüße,
Silas

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Spannend. Ich versuche das mal nachzustellen.

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Da die Recovery-Partition bei meinen Macs noch kein BigSur „auf Lager“ hatte, habe ich ein „startfähiges Installationsprogramm für macOS [BigSur] erstellt“… War (zumindest bei mir) der einzige Weg, nachdem ich die „Macintosh HD“ gelöscht hatte. Die Internet-Recovery bot mir nur das OS an, was bei Auslieferung drauf war. :thinking:

Hab dasselbe Problem. Zum Glück funktioniert cmd+Shift+G für „Gehe zu…“, aber wie du schon gesagt hast: Gerade zum iCloud-Ordner hin muss man den Pfad dann immer aus einem anderen Finder Fenster kopieren.

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Den Weg zu iCloud gehe ich jetzt immer über den „Schreibtisch“ oder „Dokumente“. Bei mir liegt beides auf iCloud Drive und mit ⌘ + ▴ (cmd + up) komme ich aus der lokalen Kopie beider Verzeichnisse ins übergeordnete iCloud-Drive-Verzeichnis.

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Bestätige, iCloud wird nicht als Möglichkeit zum Speichern angezeigt.

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Bei mir sieht der Speichern Dialog ganz normal aus:

(macOS 11.0.1, Reaper 6.05, Ultraschall 4)

Habt ihr Reaper „Festplattenvollzugriff“ gestattet?

Der Dialog sieht bei mir auch normal aus. Allerdings wird iCloud nicht angezeigt.

In word words angezeigt:

Ich beneide euch um euren Upload dass ich eure Podcasts in die iCloud schiebt. Würde mit meinen maximal 5MB Upload meistens ewig dauern und die Leitung dicht machen :smile: