Studio Link Box


#13

Voraussichtlich: 149 Euro inkl. 19% MwSt.


#14

Und wird die „neue Box“ schon mit XLR Eingang sein, das wäre ja der Grund für mich gleich zu zuschnappen?

Mit freundlichem Gruße

Wilhelm Ahrendt
Mitglied des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV).


#15

Mit freundlichem Gruß
ein Mitglied des Knax-Sparkassenclubs


#16

Nein ist in der ersten Generation noch nicht dabei. Das ganze ist aber so ausgelegt das es nachrüstbar sein wird.


#17

[quote=“StudioLink, post:16, topic:4619”]
Nein ist in der ersten Generation noch nicht dabei.[/quote]

Wird das nicht dann für viele Podcaster wieder eher uninteressant?
Also für mich wäre wie gesagt primär obiges Szenario spannend: Ich hab einen Gast mit dem ich podcasten will, und anstatt mir mit Skype und allen möglichen Spagaten einen abzukrampfen, schicke ich ihm einfach ein Paket mit einem Headset und einer Studiolinkbox, so dass er idiotensicher nur zwei Kabel einstecken muss… Wenn ich dann trotzdem erst wieder ein halbes Tonstudio da hinschicken muss, investier ich die 150 Euro lieber in ein zweites Zoom und mache es auf dem herkömlichen Weg über den Rechner.

Gruß, Dave


#18

Klar ist die Variante mit integrierten Audio Codec die bessere, aber ich muss bei dem Projekt einen Schritt nach dem anderen gehen. Und wie gesagt das ganze ist dann nachrüstbar. Die Variante mit integrierten Audio benötigt noch wesentlich mehr Entwicklungszeit. Das dürfte erst 2018/19 soweit sein.

Hier ein Beispiel wie es dann schon jetzt möglich sein wird:

Material:


https://www.bauhaus.info/werkzeugkoffer-werkzeugboxen/wisent-toolbox-pro-foto-/p/20598743

  • Studio Link Box - 149 Euro
  • Koffer - 59 Euro
  • HMC 660X - 39 Euro
  • Ohrpolster - 8,90 Euro
  • Behringer Xenyx Q502 USB - 58 Euro

Gesamt: 313 Euro


#19

Nachrüstbar: Das ist ja dann mal eine coole Sache.


#20

Also für mich wäre wie gesagt primär obiges Szenario spannend: Ich hab einen Gast mit dem ich podcasten will, und anstatt mir mit Skype und allen möglichen Spagaten einen abzukrampfen, schicke ich ihm einfach ein Paket mit einem Headset und einer Studiolinkbox, so dass er idiotensicher nur zwei Kabel einstecken muss… Wenn ich dann trotzdem erst wieder ein halbes Tonstudio da hinschicken muss, investier ich die 150 Euro lieber in ein zweites Zoom und mache es auf dem herkömlichen Weg über den Rechner.

Das ist allerdings auch wahr, was @dave sagte.


#21

Ich bin kein Fan von Behringer. Meine Senderkollegen und ich haben ein anderes Set zusammengestellt, damit die ehrenamtlichen Nutzer es auch für Übertragungen leihen können. Wir haben es gegen ein Yamaha AG06 für 155 € ersetzt. Setzen auch zwei andere Mikrofone ein, was noch im Bestand war.


#22

Ich komme aus der Musikbranche und kenne das Behringer-Bashing. Fakt ist aber, dass die Qualität ok ist und beim Podcasting kommt es nicht unbedingt darauf an noch das letzte Quäntchen an Signal-Rausch-Abstand noch rauszuholen. Mal abgesehen davon, dass durch die technische Entwicklung der letzten Jahre, selbst billige China-Ware (insbesondere Wandler) eine recht brauchbare Qualität liefern. Ich hab mir sonst immer das teuerste vom teuersten geholt und bin da jetzt eher auf der Schiene gelandet, das zu kaufen, was “reicht”. Bin da gerade z.B. beim HMC 660 echt begeistert. Das kann hier problemlos gegen Mikros anstinken, die das 20-Fache kosten.

Und bei 58 Euro tut es auch nicht weh, wenn ein Interface nach drei Jahren die Grätsche macht. Dan holt man sich einfach ein neues.

Gerade für Einsteiger oder als Zweit-Setup würde ich da immer sowas empfehlen. Denn Dein Yamaha ist zwar drei Mal so teuer, klingt aber bestimmt nicht drei Mal so gut…


#23

Der Trick an dem Set ist nicht irgendein Behringer, sondern genau das Xenyx 302: das liefert “nur” 12V Phantomspannung - und damit muss man das HMC660 Headset nicht modifizieren sondern kann das direkt anstecken. Die meisten anderen Interfaces (wie auch das Yamaha) liefern “leider” die amtlichen 48V - und damit brummt/mumpft das Billig-Headset. Und dann müsste man Löten.

Zusätzlich ist das 302 simpel genug, dass man da nicht so viel falsch verstellen kann - ein nicht gerade unwesentlicher Punkt wenn man die Kiste an einen evtl. eher weniger technikaffinen Interviewpartner schickt.

Zum Koffer:
Aufklappen - anklemmen - geht.
Geil. So soll das sein.
\o/


#24

Ich verstehe das. Und der Vorteil ist wirklich man muss nichts löten fürs HMC 660, aber ich habe selbst negative Erfahrungen mit Behringer Equipment gemacht. Nicht alles von denen ist Mist, was ich auch nicht sagen würde. Trotzdem schaue ich eher mit gemischten Gefühlen auf das Sortiment.


#25

Ich auch! Aber das war eine andere Zeit.


#26

TL;DR: bei Behringer ist die Qualität von Modell zu Modell extrem unterschiedlich.

Bei Mischpulten sind die kleinen Xenxy 1202 oder 1002B (oder auch das große X32) unkaputtbare Arbeitspferde - aber das Q502 ist aber völlig untauglich, und die älteren Power-Mixer waren bei mir 3x in Folge fabrikneu DOA.
A/D-Interfaces: das UCA-202 ist simpel, aber wieder völlig problemloses, unkaputtbares Arbeitspferd, und die Mikro>ADAT-Interfaces (früher 8008, jetzt 8200) sind in der Preisklasse (und auch den drei darüber) einfach unschlagbar. Aber die USB-Interfaces der Q-Mixer knarzen und rauschen dagegen nahezu unbrauchbar.
Analoge Kompressoren? Rauschhhhhh…
Bei älteren Rack-Kisten sind gerne die Drehpotis verranzt.
Die DI-Boxen sind dagegen wieder robuste Arbeitspferde.


#27

Gibt’s was neues von der Box?


#28

Hallo Dave,

alles nur Vermutungen, aber ich versuche es mal.
Konkrete Infos gibt’s wohl nur von Mr. SL / Mr. Podstock himself. :wink:

Sebastians Prioritäten liegen aktuell stark auf der Sotware-Seite. Er möchte Studio-Link für mobile Plattformen vor- bzw. aufbereiten, Probleme beheben und möglichst bald von der Beta-Phase in die “produktive” wechseln (ca. Jahreswechsel).

Ich vermute, dass Sebastian die Box weiterhin sehr am Herzen liegt. (Von Haus aus ist er ja “Löter” / Hardware-“Frickler”. ;-)) Aktuell ist sie aber wohl etwas ins Hintertreffen geraten. Meiner Einschätzung nach wird es wesentliche Neuerungen nicht vor Sommer 2018 geben.

Aber das ist ALLES nur “Glaskugel”. So weit meine Vermutungen / “Fake News” aus der Ferne.

Grüße Ludger


#29

Hallo,

ich hoffe auch auf ein Update und eine möglichkeit bald eine solche Box zu erwerben.
Mein eigentliches konzept das ich beim Podcast verfolgen wollte (zum Gesprächspartner zu Reisen) hat sich nicht als optimal herausgestellt.

Somit würde ich mir auch gerne so einen Koffer mal zusammen stellen.
Bis auf den Koffer und eine Studio-Link Box hätte ich alles beisammen.

Wie gesagt über eine Möglichkeit eine Box zu kaufen (auch Beta) würde ich mich freuen.


#30

Ja… mache ich auch gerade… Aber ich nehem da wieder von der SL-Box Abstand, da die Box ja nur die Kommunikation mit Studiolink übernimmt und kein Audio-Interface beinhaltet, also um den eigentlich komplizierten Schritt mit der Installation des Interfaces kommt man nicht drumrum. Bringt also im Gegensatz zur Software sehr wenig Punkte. Für mich wäre das glaube ich nur interessant, wenn das eine halbwegs idiotensichere Variante ist, die auch gleich einen Anschluss für’s Headset erlaubt.


#31

Das wäre natürlich das Optimale. Aber jeder Schritt in die richtige Richtung begrüße ich schon mal.
Würde auch erst mal so ein kleines USB Mischpult beilegen.
Die Standard Einstellungen kann man ja drauf anzeichnen.
Somit hat man einen Startpunkt und meist kann man sich dann ja schon unterhalten und den rest dann so absprechen.

Es kommt halt immer auch an wenn man als Gesprächspartner hat.
Manche drehen lieber an einem Knopf als am PC mit Plugins zu hantieren.


#32

Naja, die Frage ist halt, wie das funktionieren würde. Irgendwie müsste die Box ja auch eine SL-ID übermitteln, so dass man da ja trotzdem noch Software braucht, oder wäre die hart verdrahtet?

Spannend wäre natürlich auch, inwieweit sich die Box per WLan ins Netz hängen ließe. Viele Leute haben den Router an relativ unzugänglichen Stellen stehen.

Ich befürchte gerade, dass die Box so wie derzeit gedacht kaum Vorteile bringt und sich dann entsprechend auch nicht verkaufen wird, was schade wäre, weil es ein geiles Projekt ist…