Perspektiven und Berichte zur deutschsprachigen Podcastlandschaft

Kann man auch hier nochmal erwähnen:

(Länge: 1h5m)

Ist sicherlich in der allgemeineren Betrachtung von Podcasts überwiegend eine bekannte Diskussion. Aber einige Aspekte und die spezifische Perspektive sind vielleicht interessant.

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Ein Blick in die politische Podcastlandschaft: http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2019/10/der-groe-politikerinnen-podcast-test.html

Aber welche Politikerinnen podcasten denn eigentlich in Deutschand? Und wie gut sind diese Podcasts? Die Fragen hat bisher noch niemand beantwortet. Es fehlt bisher eine Übersicht podcastender Politikerinnen. Deshalb haben Finn Lasse Andresen und ich angefangen zu recherchieren, haben alle Podcasts zusammengetragen die wir auf den unzähligen Plattformen und Webseiten finden konnten, haben alle Podcasts einmal durchgehört (sic!) und haben diese hier einem (natürlich sehr subjektiven) Test unterzogen.
Followerpower: Sollten wir einen aktiven Podcast übersehen haben, freuen wir uns über jeden Hinweis , die Liste wird dann selbstverständlich ergänzt. (Stand Mitte September 2019)

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Bei Heise bzw. in der c‘t wurde diese zusammenfassende Aufarbeitung (bzgl. Werdegang des Podcastings) veröffentlicht:

Ein Roundup, das man jenen zeigen kann, die einen Crashkurs möchten.

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Glaub den druck ich mir auf ein T-Shirt…

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Inwiefern bietet dieser Tweet eine Perspektive?

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Entwerfe gerade nen Aufkleber :smiley: - kann Dir dann gerne mal ne Datei rüberschieben

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zumal eine deutsche Perspektive?

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Hier geht es zwar nicht im engeren Sinne um Podcasts aber eine der Protagonisten ist Laura Malina Seiler, die ein sehr großes Podcastpublikum hat. Wollte ich schonmal vor längerem reinhören, bin nur nie dazu gekommen mir ein Bild zu machen. In dieser Dokumentation lief sie mir wieder über den Weg. Es geht um die erste Frau, die in der Sendung spricht, man kann sich auch nur ihre Szenen ansehen, wenn man einen Einblick in dieses Podcastphänomen möchte.

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Der da erwähnte Podcast Club Switzerland führt auch eine Liste von Schweizer Podcastproduktionen:

https://www.podcastclub.ch/swiss-podcasts

Danke für den Hinweis. Von dem Schweizer “Podcast-Club” habe ich bislang leider nur via Facebook gehört. Ab und zu werden da (eigene) Events beworben; neulich natürlich der im Artikel erwähnte Podcast-Turm (=Studio). Vieles, so auch die Moderation, läuft da in englischer Sprache ab, was viele Schweizer*innen ausschliessen könnte (Vermutung).

Ich hatte das gerade auf Twitter gefunden.
Ab Seite 76 geht der Bericht dann los.

https://www.radioszene.de/140930/spotify-apple-deezer.html

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https://www.radioszene.de/140876/studie-werbung-in-podcasts-nicht-beliebt-aber-akzeptiert.html

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Dabei wurden über 200 Personen zu ihrem aktuellen und künftigen Podcast-Konsum befragt.

Meinst Du diese Probengröße ist aussagekräftig genug?

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Ich kenne mich mit wissenschaftlichen Studien nicht so aus, aber meine vorsichtige Schätzung ist, dass sie auf einem guten Weg zur Aussagekraft sind.

das kommt drauf an, welche PodcastBlase die mit den 200 Menschen angesprochen haben. :wink:

Im Artikel “Podcasts zwischen Corona-Hype und Spotify-Monopol” von Nicki Lüthi meint der Autor mit Blick auf die “Plattformisierung” und Spotify unter anderem:

“Wer das Monster füttert, muss sich nicht wundern, wenn es einen irgendwann frisst.”

und geht auf den Einfluss der Corona-Krise auf das Medium Podcast ein.

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Ich werde die Podcasts, die seit ca. März aus dem Boden geschossen sind sehr genau beobachten und überprüfen, welche davon wieder im Boden verschwinden. Dafür braucht’s natürlich etwas zeitlichen Abstand, aber Zeit haben wir ja…

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Ich merke, dass die Hobby Podcaster es nicht sonderlich interessiert bzw. sie sich nicht mit der Problematik der Plattformökönomie auskennen um die Gefahr zu sehen. Das gleiche ist auch den Youtubern passiert. Und vorher den Bloggern. Die Plattform verspricht Reichweite und das ist die Karotte hinter der alle hinterherjagen.

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Ein echtes Gegengewicht würde die ÖR Audiothek nur dann werden, wenn sie sich Indie Produzenten öffnen würden.

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