Schade,… ich dachte jetzt kommt endlich die Erkenntnis, das wir Podcast vielleicht mal drüber nachdenken sollten auch über einen Hidden Service zu gehen. 
Naja… irgend jemand kommt sich noch drauf /hust/ (anderes Thema)
Zu Thema komische “Glaubens” bzw stumpfsinnige Ideologieverbreitungs-Podcasts:
Also ist doch ganz einfach. fyyd ist von @eazy und eben deshalb, nicht das lang ersehnte Podcastverzeichnis das wir suchen, aber sicher eine gute Alzwecklösung aus der Welt der Hörsuppe. Es ist so wie Christian es gebastelt hat, mit seinen Ideen und was er sonst noch alles plant.
Am Ende ist es egal, so ist der Zustand halt und damit hat er auch das “Hausrecht”. Ich würde sagen, weniger Recht als auch die Pflicht. Und da müssen wir halt unterstützen wenn uns was auffällt.
Wenn es nun anders wäre und eben ein Team das machen würde, oder was auch immer für ein Verein von Podcast liebenden Entwicklern. Es läuft am Ende immer auf das selbe hinaus:
Ich habe mit @rfluethi damals knapp 8 Stunden am Telefon gehangen und wir kamen da von Hölzchen auf Stöckchen, von A nach B, …
“und was ist wenn es so…”
“ja und was ist wenn…”
wir haben alles zig mal durchgekaut und drüber philosophiert, was wir wann, wie tun könnten oder moralisch oder ethisch sollten.
Da gibts nix außer, das passt hier einfach nicht rein. Also raus damit!
Die Frage läuft am Ende (wenn ich mal die Referenzen und Ergebnisse von Kulturbildung und Dynamik der Systemtheorien ab 3. Ordnung anschaue) immer auf etwas ganz anderes hinaus.
Nämlich auf die dahinterliegende Frage: Wie entwickelt sich ein solche Szene, hin zu einer gemeinsam denkende Community. Die “noch” fehlenden, selbst bestimmenden Kulturregeln kennt noch nicht die Antwort auf die Frage:
_“Was ist Podcast eigentlich aus unserer Sicht, der MacherInnen, der DenkerInnen, HörerInnen und produzierenden und wie definieren wir uns”.
Das ist wichtiger für unser Handeln! Wenn wir nicht wollen das Podcast, den Dunst von “Kann halt jeder/e und ist überall”, durch Google und Co zu einer Komponente und Werbeplattform und hinterrücks Geldmaschinerie verkommen soll.
Wenn uns der Wert allen bewusst wird, dann werden wir automatisch eine Kulturbildende Maßnahme dafür treffen. Und das tun wir dann alle unbefangen ohne es uns bewusst zu sein (die Hackerethik ist hier ein Beispiel). Damit wird uns auch klarer was passt da rein und was nicht.
Das führt aber jetzt aber doch zu weit in die Tiefe von selbsterhaltenden dynamischen System und deren Änderungsprozesse. Mir gefällt erst mal, das sich mehr Menschen mittlerweile auch über die Wirkung von Podcast und den “sozialen Kontext” Gedanken machen…
Zu dem Thema was machen:
Im übrigen habe ich 3 Podcast mit Label “Nazi-Podcast” angeschrieben und auch abgewiesen (weil eben jeder sich vorab bei Podbe anmelden musste). Bei zwei der erwähnten haben ich dann sehr waghalsige Manöver-Rückmeldungen und beim letzen sogar eine (für mich aufgefasste Drohungen) als Antwort zurück bekommen.
Da ich aber meinen guten Kumpel als Rechtsbeistand gewählt habe, meinte er eben genau das, was ich oben auch schon schrieb. Es ist nicht mein Recht, sondern mein Pflicht, so etwas auch zur Anzeige zu bringen.
Meine Aufgabe ist dabei eben nicht, heraus zu finden ob das was sie da von sich geben, auch wirklich so gemeint war. Wenn das also so offensichtlich ist wie @dieHorst hier schreibt und klar heraus kommt was dort gemeint ist, würde ich da handel.
Ich selbst muss aber auch sagen, ich habe bis jetzt noch keinen Podcast (als Hörer) besucht oder gefunden, wo ich sagen würde: Hier hab ich es bin “rechtsdrehenden” Kulturen zu tun.
Vielleicht höre ich eben auch nur die sozialen mitdenkenden Plauderpodcasts. Halt die, mit Verstand und bin eigentlich eher begeistert, das so viele Menschen mit gleichen Ansichten gibt, wie der meine.
Da mache ich mir um die 5-6 Marktschreier, am Ende auch nicht mehr so viele Gedanken.