Audio-Clips im Netz teilen

Das ist eine super Idee - man könnte einfach ein Kapitel auswählen und dieses zu Twitter/Facebook schicken.
@chgrasse hostet Twitter auch dein Video oder gibst du Twitter nur den Link? Bei Facebook kann man ja auch die Videos direkt reinfallen lassen.

3 Like

Twitter kann seit einiger Zeit Videos hosten. Funktioniert ähnlich wie Bilder und technisch genauso wie Gifs (Twitter wandelt animierte .gif in Videodateien um).

1 Like

Habe ich auch gerade gefunden:
https://dev.twitter.com/rest/public/uploading-media#videorecs
Bei Facebook gehts ja sowieso …

Twitter hat eine Zeitbeschränkung von 30s, das ist wahrscheinlich auch der Grund warum Clammr nur 30s erlaubt @jonasschoen

Fände ich genial wenn ihr das machen würdet @auphonic

:slight_smile:

5 Like

Achso, dann macht die Zeitbegrenzung bei Clammr tatsächlich mehr Sinn.

Test!

Bin den Clammr FAQ hierher gefolgt: https://docs.google.com/document/d/1x5_OrOyKcv-f17XJRd7zdxDmhUP8dbnZy4ZMayHvi5s/edit#bookmark=id.39q5p7qeqh2q. Funktioniert soweit!

2 Like

Finde ich super die Idee!!

2 Like

Gibt es dafür irgendwo ein Tutorial? Oder zumindest eine Kurzbeschreibung, wie man das anpackt?

Eine ausführliche Besprechung von Clammr gibt es hier: http://bleiwüsten.de/work/clammr-audio-socialmedia-multimedia-app/

1 Like

Ist die animierte Waveform ein Standardfilter in iMovie oder wie hast Du das gemacht?

Leider nicht. Oder vielleicht bei Youtube? Hab gerade urlaubtechnische wenig Netz… Aber imovie ist auch ziemlich intuitiv, bzw. beschränkt in den funktionen, da kann man nicht so viel falsch machen :wink:

1 Like

Es ist einfach ein Video mit Alpha-Kanal, das ich über das bild drübergelegt habe… es ist also nicht 1:1 zum audio animiert (war ja nur ein schneller test). ich glaube das geht nur mit plugins bei premiere oder finalcut (gibt da einiges im netz, auch mit anleitung bei youtube). oder für die profis natürlich mit after effects. aber dann wirds schnell komplex…

Interessant: aus der App “Anchor” kann man Audio jetzt als Card zu Twitter schieben: https://medium.com/@anchorfm/listen-to-anchor-in-your-twitter-timeline-with-new-audio-cards-43df154dd3c1#.k3w16tfhl

(Noch) nichts für unsere Zwecke hier, aber eine interessante Entwicklung. Hier mal ein Beispiel-Tweet:

Es ist noch - wie so alles dort - beta, aber fyyd kann das für Twitter:

Ich kämpfe noch damit, den player anständig darzustellen, das ist eine Schlammgrube.

3 Like

Bin auf diese gute Anleitung hier gestoßen:
http://www.radio-machen.de/2016/04/09/die-audiowelle-machen/#more-5617

2 Like

großartig, das sieht ja schon nice aus!

Ok, das ist schon cool! Wird halt leider nicht in Dritt-Clients (und wahrscheinlich auch nicht in allen offiziellen Twitter-Clients) angezeigt. Aber das hattest du an anderer Stelle schonmal gesagt.

Ich habe für Zeitsprung nun auch mal ein Video als Teaser für Twitter und Facebook gemacht:

Wie das hier schon mehrfach geschrieben wurde, ist der eleganteste Weg für die Einbettung einer Audio-Wave eigentlich After Effects. Nachteil meiner Variante: Die Audio-Wave und der gesprochene Text sind nicht miteinander verbunden.
Eigentlich wollte ich iMovie verwenden, fand es aber umständlich die einzelnen Komponenten zu gruppieren. Das sind in meinem Fall: 3 Bilder (Logo und 2 Avatare), das Audio Spectrum (ich habe einfach ein Audio Spectrum gif gesucht, da gibt es unzählige im Netz in allen Farben und Formen) und mehrere Textfelder für Titel und Namen.
Meine Lösung: Ich habe die einzelnen Elemente in eine Keynote-Folie gepackt, da lassen die sich sehr einfach gestalten und gruppieren. Dann habe ich mit dem Quicktime-Player einen Screencast gemacht.
Anschließend habe ich das Video in iMovie gepackt, die Audiospur hinzugefügt und exportiert. Danach hat der Upload zu Twitter noch nicht funktioniert und ich vermute es lag an der Frame-Rate. Denn Twitter erlaubt max. 40 fps (https://support.twitter.com/articles/20172145). Habe daher noch Handbrake zum Einsatz gebracht.
Insgesamt vielleicht etwas umständlich, aber es hat geklappt und habe nur Bordmittel verwendet.

1 Like

Wow, das ist ja dann doch recht komplex geworden. Ich versuche gerade, einen reinen iPad-Workflow dafür hinzubekommen. Es gibt zwar viele Apps für Oszilloskopie und dergleichen, aber die unterstützen nicht das Speichern als Video. Daher ist die Idee mit dem animierten GIF echt gut. Ich werde noch ein bisschen frickeln, und im Erfolgsfall ein kleines Tutorial posten.

Ich denke man sollte sich nicht so sehr darauf versteifen eine Audiowave einzubauen geschweige denn darauf zu achten, dass sie exakt passt.

2 Like