Schräge Situationen aus der Welt des Podcastens

Hi, Folks!
ich suche für einen Beitrag und einen Workshop kuriose bis schräg/schwierige Situationen aus dem Alltag von Podcastern, insbesondere Firmen-Podcastern.

Damit meine ich „Wünsche“ oder Anforderungen von Gesprächspartnern oder internen Auftraggebern, die weder Euch noch dem Publikum Spaß machen würden, weil sie sofort als Selbstdarstellung, Marketing oder reine Produkt-Promo durchfallen würden - oder einfach nur stinklangweilig wären. Oder weil sie technisch nicht umsetzbar waren.
Es kann aber auch um die Furcht vor der eigenen Courage gehen, wenn man „höhergestellte Personen“ interviewen soll oder um deren unrealistische Vorstellungen, was diese ‚Podcastdingens‘ überhaupt ist und kann.
Sowas wie: „Reichen Sie Ihre Fragen bitte vorher ein!“ oder „Wir wollen nächste Woche mit einer Podcast-Serie beginnen. Bereiten Sie bitte alles vor.“ oder „Wie steuere ich ein Gespräch mit jemanden, der ohne Punkt und Komma redet?“

Es wäre toll, wenn Ihr von den Geschichten ein paar zusammentragen könnt. Ich nenne sie mal Anekdoten, auch wenn Euch damals, im Moment des Erlebens vielleicht weniger nach grinsen war.

Wie oben schon geschrieben, die hinter den Anekdoten steckenden Probleme sollen in einen Beitrag und einen Workshop einfließen, wie man elegant und souverän mit solchen Situationen umgehen kann. Und natürlich können wir uns auch hier gerne darüber austauschen, wie die älteren Podcast-Häsinnen und Hasen inzwischen mit sowas umgehen.

Ich bin gespannt, Conny

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Hallöchen und willkommen!

Ich habe jetzt keine große Anekdote parat, außer dass die Personalchefin meines alten Arbeitgebers mal auf mich zukam und gefragt hat, ob man einen Podcast mit den einzelnen Abteilungen machen könnte, um so neue Azubis anzuwerben. (Branche: IT- und Finanzdienstleister für Medienagenturen)

War ein ziemlich schlechter Zeitpunkt, da die Moral zu der Zeit an einem Tief war. Abgesehen davon, dass es meiner Meinung nach absolut keine Zielgruppe dafür gegeben hätte. Da war ich ehrlich und habe es ihr genau so gesagt. Dann war das Thema zum glück schnell vom Tisch.

Grundsätzlich finde ich die Idee von dir ganz interessant. Es gibt bestimmt Horrorgeschichten aus denen man was lernen kann :slight_smile:

Cool, Danke, Besiuk.
Ich denke, auch aus Deinem Beispiel lässt sich was lernen.
Stell Dir vor, Du hättest rumgestottert und dann den Job übergeholfen bekommen.
Am Ende wäre ja klar gewesen, wer Mist gebaut hat, wenn es keine Azubis reingespült hätte.
Vielen Dank, :sunglasses: :+1:

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