Podcast Anfänger

Hallo zusammen,
ich arbeite als Karrierecoach und derzeit dabei eine Podcast Reihe zum Thema Berufliche Neuorientierung / Outplacement gemeinsam mit einem Kollegen zu produzieren. 3 Folgen haben wir bereits aufgenommen mit Bordmitteln
Wir arbeiten Remote mit Zencastr. mit Mikrofon, etc. und schneiden die WAV Datein über Audacity. Das funktioniert ganz gut und ist vom Aufwand her überschaubar. Hat jemand von euch Verbesserungstips? Lassen sich die Prozesse optimieren, ohne gleich viel Geld auszugeben? Wir wollen die Reihe längerfristig fortsetzen.
DANKE:
Viele Güße aus Wiesbaden
Michael

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Wenn es so gut für euch funktioniert und ihr keinen Schmerzen habt, warum etwas ändern? :smiley:

Also wirklich. Wenn die Technik nicht im weg steht, sich mehr auf Inhalt konzentrieren.

Aber um doch nochmal ein paar Recherche Punkte mit rein zu geben:

Persönlich mag ich es sehr wenn die Episode vielleicht ein Episoden Bild, gute Kapitel, Transkripte und gute Beschreibung Texte haben. Ich gehe davon aus, dass Zencastr davon schon einiges kann, aber im Zweifel gibt es für alles auch freie Methoden.

Hi Thore, ich danke dir für die Tipps. Und ja, die Technik funktioniert tatsächlich, wir sind ja blutige Anfänger. Und die Inhalte sind natürlich das relevantesten. Es ist natürlich auch so, dass man den Aufwand minimieren möchte, um nicht ewig mit Schnitt etc. zu tun zu haben.

Geb ich auch kurz meinen Senf dazu. Ich bin auch der Meinung „never change a running system“. Wenn es läuft und alle Stecker in den richtigen Buchsen sind, dann lasst es erstmal so.

Schneiden erledige ich auch mit Audacity, das genügt mir dafür völlig. Zeug zum vermeintlichen Verbessern gibts bestimmt immer, aber der Begriff „verschlimmbessern“ ist auch nicht ohne Grund entstanden.

Wie die Vorredner bereits geschrieben haben, wenn es für euch passt dann macht es weiter so. Ansonsten kann man natürlich Ultraschall und Studiolink immer empfehlen, da werdet ihr gerade hier im Board sehr viel Support finden, da u. A. die Entwickler hier sind als auch sehr viele die dieses nutzen. Meiner Meinung nach die bessere Lösung, aber liegt evtl. daran dass ich diesen Weg von Anfang genutzt habe :slight_smile:

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Kannst du mir sagen, wo die Vorteile sind? Oder ist das zu aufwändig?

Habe noch nie mit Zencastr gearbeitet und mit Audacity nur mit Einzelspuren, daher kann ich nicht direkt vergleichen wie das mit Multispuren funktioniert dort. Ultraschall ist halt für Podcast gemacht, merkt man bei jedem bearbeitungsschritt und gerade das Thema Multispur läuft das Perfekt. Wenn man dann Remote mit Studiolink arbeitet hat man auch Zeitgleich eine Multispur Aufnahme und parallel kann die Person die nicht der Host ist seine eigene Spur ebenfalls aufzeichnen so dass man 2 perfekte Spuren hat selbst wenn es mal Probleme gab bei der Aufnahme. Und ganz wichtig, der Support ist hier im Board halt eigentlich immer sehr gut!

Ich danke dir und ich werde mir Studiolink mal genauer ansehen.

Für Podcastproduktion in Ultraschall hat Joram mal ne Tutorial-Reihe gemacht:

Und generell auf dem YoutubeChannel von @Joram : https://www.youtube.com/@JoramMachtSachen

Die Videos sind gut erklärt und geben einen guten Rundumschlag, wie man in Ultraschall Podcasts produziert und was um ein Vielfaches einfacher geht als in Audacity. Es gibt auch ein Video zu remote-Podcasting mit Studiolink in Ultraschall, das Ihr als Alternative zu ZenCaster nutzen könnt.

Es gibt noch ein sehr umfangreiches Video zu ner älteren Ultraschall-Version, die nochmal tiefer ins Detail geht(Vieles da drin ist heutzutage immer noch so umsetzbar), also für nen DeepDive:

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