Bela Embedded Audio low latency Plattform für Beagel Bone Black

Bela Embedded Audio low latency Plattform für Beagel Bone Black

evlt interessant.

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Der Bela Stack geht an allen bekannten Audio-Stacks vorbei - und ohne Umprogrammierung der Programme wie z.B. Ardour funktioniert da gar nichts. ASLA oder Jackd kann Bela nicht.

<1ms Latenz (bei 2 Samples buffer) hört sich zwar gut an, aber Audio 16bit @44.1kHz ist nicht gerade der Brüller.
IMHO eher so meh für Studio- oder Podcastingzwecke.

Naja man könnte das ja auf moderne 192khz mit 48Bit bringen das drüfte doch heut zu tage kein Problem sein.

dieses BELA könnte ja JACK und ALSA und was gabs da noch einfach interpretieren und verstehen und eben so anderst rum und in 2-5jahren dann komplett ersetzen.

Könnte mir jemand erklären, warum die Aufnahme in CD-Qualität für Sprachpodcasts, die hinterher eh brutalst komprimiert werden (Dynamik wie Größe) nicht ausreichend sein soll?! Leute, Leute. Ohne jetzt hier das Fass aufzumachen, dass “HD-Audio” auch psychoakkustisch naturwissenschaftlich belegt Humbug ist: für Podcasts ist das schlicht absurd.

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Sagen wir mal so es gab ja mal die SACD mit bis zu 44khz auflösung oben rum.
Heute gibt es Highres Audio wo die Files noch mal neu verkauft werden wie bei DVD , Blueray und jetzt 4k noch mal neu - die Hersteller verdienen also an jedem Technologie sprung.

die Mikrofonhersteller haben zu SACD zeiten im übrigen seis Schoeps, Neummann, Sennheiser , Haun etc. haben teils alle ihre Mikros noch mal neu mit bis zu 40khz gemessen und man sieht das selbst uralte modelle das spielend machen.

Es bleibt oben rum sicher was über auch bei MP3 oder sonstiger Datencompression oder auch Audiocomprimierung.

Für einen Podcast mit einem Erzähler könnte ich mir vorstellen das auch 8bit mit 8khz in mono für die Information völlig ausreichen.
Bei 96khz udn 24Bit könnte man so einen 5-6Mann Podcast sicher akustisch interessant in dieser Richtung hier gestalten.
hier positioniert man ja im 3D Raum die Instrumente bzw Klangquellen http://www.klang.com/de/home.
Es gibt ja eine aktive Kopfhörer szene die immer besseres Audio aus dem Smartphone oder dem MP3 Player fordert bzw auch erreicht - siehe Head-hifi.org und co.
Hier einfach mal auf die Highend nach München gehen da ist ne genze halle gefühlt mit Kopfhörer und Inearstöpseln voll.

Aber das führt zu weit.

ein Raspi mit dem Hifiberry klingt auch besser als mit einer öseligen aber ordentlichen Behringer UCA202 dran.

Wie auch immer hat nix mehr mit dem Beaglebone Kickstarter Projekt an sich zu tun.

MartyD (@MartyD_DytraM) hat das schön auf den Punkt gebracht :slight_smile:
https://twitter.com/MartyD_DytraM/status/707226396888862721

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44.1kHz reicht, da bin ich voll bei Dir - aber 16bit nicht, wenn man so 30+dB Headroom lässt, weil man keine analogen Limiter im Aufnahmeweg hat? Und dann liegt der digitale Rauschpegel bei nur 16bit Auflösung schnell mal im wahrnehmbaren Bereich - insbesondere, wenn man den zum Schluss noch weiter hochkomprimiert.

Ja, ich habe da so zwei Pappnasen, die mir regelmäßig die Pegelaussteuerung verbiegen…
:wink:

Bei dieser ganzen discussion hat jemand mal den versuch gemacht - einen Podcast oder Referenz Musikstück
extrem hochwertig und exakt zu rippen dieses in alle Formate die es so gibt zu wandeln - das ganze dann auf Kassette also den Sony DDII Walkman und Sony Minidisc und Sony CD Discman oder Fiioo X3 oder etc. und co zu überspielen und hier mal mit dem selben guten bis sehr guten Kopfhörer an zu hören.
Zudem es ja eine grosse aktive Head hifi szene gibt die sich mit externen DACs, Kopfhörer verstärkern und edel Playern für Mobiles Hören beschäftigt.
und als Ohrhörer sehe ich hier dann auch nur persönlich angepasste 3-5 Weg Systeme für eine objektivität.
Will sagen ich stelle mal die These auf das ein Musikstück am Sony DDII evlt doch anderst klingt als ein passendes WAV oder HIRES File an einem Edelplayer.
Einfach der neuen Technik geschuldet.

Ja, aber in praxisnah (bzw. bitterer Praxis): analog auf DAT (16bit, 48kHz) aufgenommen mit Peaks maximal bis -24/-30dB.
Das Rauschen hört man dann schon recht deutlich, wenn man das später auf “normale” Pegel hochzieht (also um rund 40dB digital verstärkt). :frowning:

Für’s Abspielen machen die HighEnd-Hifi-Bits bei einem normal ausgepegelten Stück aber keinen Unterschied. Da ist CD (16bit @44.1kHz) für alle bis auf die Goldohren (wenn sie wissen dass das “nur” CD ist) immer noch Goldstandard und völlig ausreichend.

Daher meine Empfehlung für die Bitraten:

  • Aufnehmen 24bit @ 44.1kHz
  • Abspielen (Masterdatei) 16bit @ 44.1kHz

Hey klar die DAT und NAGAR und STUDER Bandmaterial szene habe ich total vergessen.
Jetzt frage ic hmal diese Analogen verfahren wie udn was wären di denn vom Format her aus gedrückt - da gibt es ja auch unterschiede. Auch eine Schallplatte oder nun auch die neue Schallplatte HD hat ja ein Fromat bzw ist Datenreduziert da ja die Tiefe der Rillen begrenzt ist udn die breite also für den Bass und da unter 300hz alles Mono gemastert ist.
Vinyl ist also strengenommen ein Datenreduziertes format auch wenn das der Vinylist anderst sehen wird.
Zu mir sagte mal jemand das der klangliche unterschied zwischen 44khz und 16bit zu 48khz und 24bit dramatischer wäre als von 48 zu 96 oder 96 zu 192khz - was ich so nach vollziehen könnte - aber ganz ehrlich frage ich mich dann waurm ahben wir 2016 noch nicht flächen deckend 192khz und 48bit mit USB 3.1 oder USB 4 - denn allein mein altes Roland UA 25EX das gut 10Jahre als ist hat schon 96khz - was soll also immer wieder dieser alte wein in neuen schläuchen.
oder warum ahben wird nicht alle thunderbolt bzw eher das lightpipe auf dem das alles beruht und das auch knapp 10jahre alt sein dürfte - die Industrie ver… uns da doch total.
und dem Anwender ist es doch Egal ob er für Audio dann ein Kupfer oder Lichtkable ansteckt so lange das 2-10m oder mehr sien kann und mechanisch einiger massen stabil ist und Verpolungs sicher eingesteckt werden kann.
Ich brauche keinen Stecker oder Stick den ich egal wie rum einstecken kann etwas Intelligenz und man schafft das div NAsen und verpolungs schütze zu begreifen und fachgerecht zu bedienen.
Aplle hat ja den Stecker nur geändert da sie zu oft kopiert wurden und sie so noch mal lizenzen zocken konnten und die Hersteller noch mal zur Kasse bitten - mehr war das doch nicht - eben so ist das mt Thunderbolt.
Wenn die wollten könnten sie das alles zu bezahlbaren PReisen als eigene MArke und im eigenen design anbieten stattdessen wartet man 2Jahre bis es externe Festplatten und 4Jahre bis es Interfaces und co gibt.
Die dann immer noch total irrsinnig teuer sind.
Zur Thematik findet sich hier von der Firma Sonnet was
http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmitt4marchiv/1390298935_%20084_088_RPM_low.pdf
und von Lynx
http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmitt4marchiv/1432115493_%20084_087_Zoom_low.pdf
Wie auch immer hab mich jetzt genug auf geregt.

Gnarf - mir geht es nicht um meine vermeintlichen (und eh’ schon etwas abgeblätterten) Goldohren, sondern um den Headroom. Nur und ausschließlich bei der Aufnahme, wenn ich keinen analogen Limiter vor dem AD-Wandler habe. Einmal bei einer unwiederbringlichen Aufnahme bei den Peaks manuell die Peaks der digitalen Verzerrung “rundbiegen” reicht mir (CoolEdit Pro - jeden einzelnen Samplepunkt anfassen und die Ecken “schön” rund ziehen).

Wenn Summer & Fall antreten, dann machen die schnell mal 30dB-Sprünge im laufenden Vers - und da gehe ich seitdem auf Nummer sicher. Daher dann meine 24bit-Empfehlung bei der Aufnahme - denn rein rechnerisch würden mir für den ~30dB Aufnahme-Headroom auch 20bit reichen, aber die werden halt nicht angeboten. Umgekehrt kommt man sonst bei bei (sehr) schwachen Aussteuerungen dann bei 16bit schon mal ins Rauschen bei dann sonst nur noch 12bit Wandlungstiefe in den “lauten” Stellen.

Bei allem anderen bin ich bei Dir. CD-Qualität reicht für unsere analogen Ohren. Die 8 Zusatzbit bei der Aufnahme sind nur dem fehlenden (analogen) Eingangslimiter geschuldet.