Werbung in Podcasts? Ja / Nein / andere Wege?


#1

Hallo zusammen, ich richte mich mit diesem thema sowohl an Produzenten, als auch an Hörer.

Findet ihr Werbung in Podcasts akzeptabel, nur tolerabel, oder komplett abzulehnen?

Dabei möchte ich deutlich Werbung vcon Spenden unterscheiden.

Mein Standpunkt dazu:

Jeder Produzent sollte bekanntmachen, ob er mit dem Podcast Werbeeinahmen erzielen will. Ist das der Fall, gehe ich davon aus, dass in gewisser Weise eine “Schere im Kopf” verhanden sein wird, weil man sich ggf. die potentiellen Werbeeinnahmen nicht verbauen will. Je nach Focus des Podcasts könnte sich werbung direkt auch inhaltlich auswirken.

Deswegen bin total gegen Werbung, kann aber nachvollziehen, dass in Kategorien, die für mich absolut nicht interessant sind (Spiele-, Film-, Society-, Sport- außer Fußball, etc.) umfangeich Werbung platziert wird und es weiter zunimmt.

Spendenaufrufe hingegen stören mich erheblich weniger und sind für mich auch gut nachvollziehbar. Allerdings finde ich “>Auszeichnungen” wie “Produzent” usw. sehr fragwürdig. Nicht jeder kann sich das leisten und muss schauen, dass er seinen Beitrag für den Kindergarten oder die Uni zusammenbekommt.

Demnächst kommt von Kai Du und mir der Warenkundepodcast als Neuerscheinung auf den Markt und wir haben uns ein anderes Konzept ausgedacht: Wir sind, weil wir beide nicht über hohe Einkommen verfügen, im Grunde auch auf Spenden angewiesen. Aber wir wollen nicht in jeder Episode darum “betteln, daruf hinweisen”, sondern wolle stattdessen, die tatsächlich angefallenen Kosten für die Erstellung einer Episode transparent auflisten (xxx euro für A, xx Euro für B, x Euro für C, Summe ABC = xxx,xx) und Betrag XXX haben wir für die letzte Episode eingenommen.

Wo immer möglich möchten wir kein Geld haben, sondern zum Beispiel Auphonicminuten, etc.

Dabei möchte zumindest ich (habe ich mit Kai noch nicht besprochen) mich an Personen wenden, die durch unseren podcast einen tatsächlichen Mehrwert hatten, weil sie etwas gelernt oder gespart haben. Davon einen Anteil zu erhalten fände ich gut und angemessen.

Aber, um es klar zu sagen: ich will mit dem Podcast kein Geld verdienen, sondern den persönlichen finanziellen Aufwand nicht zu groß werden lassen.

Noch dazu möchte ich alle Hörer vergewissern, dass wie 1. nie Werbung machen werden und 2. falls ein Sponsoring vorliegt, dieses auch in der Folge transparent zu machen. So könnte ich mir vorstellen, dass wir Messer testen und Muster zum Test gestellt bekommen.

Werbung an sich, vor allem wenn nicht klargestellt wird, wie hoch die Einnahmen absolur und in Relation zu den Kosten sind, lehne ich aber ab. Aber ich kann auch verstehen, dass sich manche Leute damit einen Lebensunterhalt verdienen wollen oder ein Zubrot. Nicht meine Sache, unterstütze ich nicht, höre ich auch nciht, aber ich finde es nachvollziehbar so zu handeln. Aber: Ein tendenziell egalitäres Medium wird damit den Marktzwängen zunehmend unterworfen. Verhältnisse wie bei den Yankees, würden mich anwiedern.


Ein Kommentar
#2

Ich finde Werbung legitim, solange es keine Werbespots wie im Radio sind. Wegen Radiowerbung höre ich kein Radio mehr. Ich halte das Gebrülle und Sounddesign einfach nicht aus.

Natürlich nervt es mich, wenn Podcaster:innen 5 Minuten lang semiwitzig über Matratzen oder Pickup-Riegel reden, aber solange es deren Miete bezahlt, muss das wohl so.
Ich habe mal für meinen Job einen Podcast produziert, auf super einfachem Level. In Vollkostenrechnung sind da über 1000 EUR Produktionskosten zusammengekommen, und das muss man dann erstmal wieder einspielen, wenn man davon leben möchte. Deswegen kann ich niemandem einen Vorwurf machen, wenn er/sie mit Werbung die Produktion finanziert.

Es gibt eben kaum andere Möglichkeiten. Entweder Du gehst krass in Vorleistung wie die metaebene und kannst dann vom Dank in Form von Spenden leben oder Du lässt dich eben direkt oder indirekt von der Crowd bezahlen. Oder Du verdienst Dein Geld mit anderen Jobs und machst in Deiner Freizeit Podcasts und kannst dann mit ein paar Spenden den Server und die Mikros bezahlen, aber mehr nicht.

Deswegen: Solange mir Werbung akustisch nicht auf den Zünder geht, stört sie mich nicht dolle. Ich hab ja nen Skip-Knopf in der App, falls es zu schlimm wird.


#3

Ich mag Werbung nicht, toleriere sie aber gelegentlich wobei ich da auch nach Möglichkeit skippe. Am liebsten ist mir wenn ich eine Möglichkeit habe mich “freizukaufen”. Sobald ein Podcast Werbung einführt frage ich mich “würde ich für den Podcast auch bereitwillig Geld ausgeben?”. Wenn die Antwort darauf “nein” ist, bestelle ich den Podcast ab, denn dann bin ich auch nicht bereit die Werbung zu tolerieren.

Was gar nicht geht ist vorproduzierte Radiowerbung, vielleicht sogar noch per dynamic ad insertion. Mein Gehirn schreit gequält auf wenn mittendrin für Möbelhäuser und Schnellrestaurants geworben wird. Besonders übel ist wenn deutsche Werbung im englischen Podcast auftaucht. Das passiert leider immer öfter und ist eine echte Zumutung.

//D


#4

Werbung in Podcasts stört mich komischerweise mehr als auf YouTube. Allerdings überspringe ich sie auch in Podcasts fast nie, weil mir bewusst ist, dass das Geld am Ende für Content in der Zukunft steht.

Kritisch wird es erst wenn die Werbung immer häufiger kommt, weil der Podcast oder der Kanal immer populärer wird. Da kann es schon passieren, daß das Abo gekündigt wird. Statt mehr Werbung würde ich mich häufig über eine Alternative, wie z.B. Merchandise freuen.

Auszeichnungen wie Produzent finde ich nicht schlecht, wer besonders viel beiträgt, darf auch gerne besonders erwähnt werden. Ich fühle mich dadurch nicht unter Druck gesetzt.

Sponsoring stehe ich eher negativ gegenüber, weil da schnell die Unabhängigkeit verloren geht. Wer berichtet schon schlecht über ein Produkt, wenn es evtl. in der Zukunft weitere Unterstützung kostet?


#5

Was ist denn das?


#6

so kekse mit schokolade dazwischen, bezahlen im moment gästeliste geisterbahn.


#7

Also bei sowas “gehe ich davon aus, dass in gewisser Weise eine “Schere im Kopf” verhanden sein wird, weil man sich ggf. die potentiellen Werbeeinnahmen nicht verbauen will. Je nach Focus des Podcasts könnte sich werbung direkt auch inhaltlich auswirken.”
(hier Werbeeinnahmen durch Produktbereitstellungen ersetzen und im zweiten Satz könnte durch wird)

Ganz schön langer Text um zu erklären warum andere das nicht machen dürfen was man selber machen will.


#8

Also, bei sowas gehe ich davon aus, erst Recht kritisch auf den Artikel zu schauen, denn es muss ja einen Grund geben, ihn öffentlich begutachten zu lassen. Da darf man objektive Vergleiche nicht scheuen. Wir werden dafür keien Geld oder sonstige Leistungen entgegennehmen, widrigenfalls würden wir es öffentlich machen; was sonst.

Wenn Du schon eigenmächtig Ersetzungen in meinem Text vornimmst und aus den geänderten Sätzen dann Schlüsse ziehst, solltest Du auch in Deinem Satz Dein Motiv erläutern.

Könnte ja sein, dass Du den Text nur geschrieben hast, damit herauskommt, was Du gerne hättest.


#9

Einer meiner Lieblingspodcasts ist “Oh No Ross and Carrie”

the show where we don’t just report on spirituality, fringe science and the paranormal (from a scientific, evidence-based standpoint), but dive right in by joining religions, attending spiritual events, undergoing “alternative” treatments, partaking in paranormal investigations, and more. At Oh No, Ross and Carrie!, we show up, so you don’t have to.

Die haben eine sehr spielerische und entspannte Art, Werbebotschaften einzublenden. Beispiel siehe https://pca.st/uSH1#t=18m5s

Finde ich dort sehr angenehm und angemessen.


#10

Den folgenden Text einer Hörerin habe ich in den Kommentaren der Freakshow gefunden.

Sara sagte am 11. Januar 2019 um 12:35
(entfernt vom Moderator)

edit: Ich fand den Kommentar lesenswert und wollte ihm etwas mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Es lesen ja nicht alle die Freakshow-Kommentarspalte. Hätte natürlich auch einfach den Link posten können. Aber ich weiß ja, wie klickfaul die Leute sind.

Eigene Gedanken, die über den Inhalt hinaus gehen hab ich jetzt erstmal nicht. Habe als Höhrer eben auch jedes mal ein ungutes Gefühl, wenn mir lieb gewonnene Podcaster anfangen was von Matratzen zu erzählen. Auch wenn ich das Unbehagen bisher nicht so gut in Worte fassen konnte.


#11

Ich weiß nicht genau, was Du mit der ungefragten Replizierung eines Kommentars aus der Freak Show hier bezwecken willst, aber ohne weitere Kontextualisierung oder Kommentierung finde ich das unangemessen. Die Diskussion darüber findet bei der Freak Show statt, da es sich um einen Kommentar für die Freak Show handelt.

Wenn Sara der Meinung ist, das im Sendegate zu diskutieren, kann sie das ja gerne tun, aber dann sollte man ihr da auch die Initiative überlassen. Wenn Du hier etwas diskutieren möchtest, dann kannst du das ja gerne tun, aber dann solltest Du auch selbst einen Gedanken einbringen.


#12

Ich sehe das auch so, die Debatte darüber sollte dort geführt werden, wo der Kommentar aufschlug und die Kommentatorin vermutlich mitliest. Ich habe das Zitat entfernt, den Link drin gelassen für alle die dort mitlesen/diskutieren wollen und dieses Thema geschlossen.

Generell gilt im Sendegate die Poilicy: unkommentierte Links sind nicht hilfreich, seien es starke Meinungen, Produktinfos oder Werbungen. Das Thema hatten wir schon öfter und wir handeln immer entsprechend.


Das war schon immer so und so soll es bleiben
#13

Jemand hat in der Freakshow einen Kommentar zur Werbung und dem Selbstanspruch der Podcastlabels Haus1 hinterlassen. Die Kommentara kam von Sara. Dort ist er auch noch zu lesen.

Eine Dritte Person hat diesen Kommentar unkommentiert ins Sendegate gestellt und hat dafür in kurzer Zeit drei Likes und zwei negative Kommenatre erhalten. Nun wollte ich auch meinen Senf hinzugeben, aber der Kommentar war bereits vom Chef geschlossen.

Zitat:

Warum denn, gibt es dafür ein gutes Argument, außer der Einfachheit?
Das entspricht nicht dem Gedanken der Internets, der freien Diskussion, zumal der Poster angeboten hat, das Zitat wieder zu entfernen, sollte es unerwünscht sein.

Hervorhebung von mir.

Abgesehen davon, dass der Kommentarbereich der Freakshow bei weitem nicht die Leserschaft hat, die ich für das Sendegate vermute, davon dass sich hier Podcastmacher mit ihren Kommentaren und Reglen gegen einen vermuteten Hörer durchsetzen und das mit “Althergebracht” begründen, oder mit “Zuerst bei mir kommentiert, hast Du überhaupt um Erlaubnis gefragt” (T. Pritlove) wurde warscheinlich zufällig unterschlagen, dass der zitierende Poster im Freakshowkommentarbereich folgendes schrieb:

" unterstrom sagte am [11. Januar 2019 um 19:26](https://freakshow.fm/fs229-telefonischturm#comment-372740) :

Hallo Sara,
ich habe deinen Kommentar mal im Sendegate gepostet, weil ich ihn ganz gut fand. Ich hoffe das stört dich nicht. Falls doch, nehm ich ihn wieder raus.

https://sendegate.de/t/ein-kommentar-die-etablierung-von-werbung-in-ihrer-manpipulativsten-form-in-podcasts-am-beispiel-des-lila-podcasts/8398"

Damit wird, wieder einmal, jegliche Chance vergeben, sich konstruktiv mit der toxischen Wirkung von Werbung in Podcasts auseinanderzusetzen.

Das ist in diesem Falle inbesondere schade, weil der zitierte Beirag sehr gut formuliert war, die wesentlichen Aspekte aufgriff und valide Gegenpositionen zu der Argumentation von Personen formulierte, die den Anspruch haben, ihren Lebensunterhalt mit Werbung finanzieren zu müssen, weil Podcasting nun mal ihr Ding sein.

Ich wünschte mir im Sendegate einen guten Platz zu finden, in dem die Auseinandersetzung mit Werbung, das Pro und Contra, die Beteiligten angesprochen und diskutiert werden können. Denn Sara hatte Recht mit ihrer Meinung, dass mit der Werbung der “Ausverkauf eines einst fabelhaft freien Mediums” volluzogen wird.

Sara, falls Du das liest, ich würde gerne eine Podcastfolge mit einem Gespräch zu diesem Thema produzieren. Eingentlich gilt das für alle hier Beteiligten.

So, ich hoffe sehr, dieser Beitrag wird auch nicht alsbald wieder gelöscht, so dass hier eine sinnvolle Diskussion beginnen kann.


#14

Der Beitrag wird nicht gelöscht, ich würde ihn aber gerne unter einen der beteits bestehenden 12 „Werbung in Podcasts“ Threads schieben wollen? Das habe ich btw @immerunterstrom auch gebeten zu tun.
Wir fangen dieselben Debatten immer wieder von vorne an.
Bitte nutzt die Suchfunktion, danke.


#15

Klar Ralf, kannst Du gerne machen. Vielen Dank. Mir war die Existenz natürlich bekannt, da ich beteiligt war. Aber, ich wollte keinen alten Thread aufwärme, sondern den Neuheitswert eines neuen Threads nutzen, weil das Thema eben auch in einem neuen Thread angesprochen und dann gelöscht wurde.


#16

FWIW: Ich finde die Löschung berechtigt weil der Post eben nur eine 1-1 Kopie eines Einzelbeitrags in einem anderen Forum war. Weder kommt so Tim’s Antwort (die er ja dort formuliert hatte) zur Geltung noch gab es einen eigenen erweiternden Beitrag, der den Text relevant genug machen würde um ihn über die anderen Threads herauszuheben. Damit fühlte sich das fast schon unlauter an. Ein Link als Hinweis auf die Diskussion mit ein paar eigenen Gedanken dazu wäre passender gewesen.

In der Sache selbst bin ich ehrlich gesagt auch langsam des Gemaules müde…
Man kann Werbung in Podcasts ganz furchtbar finden (find ich), man kann die Kommerzialisierung beklagen (beklag ich) und gegen das Bewerben solcher Formate sein, aber es gibt genau nichts Neues, dass in dem zugegebenermaßen schön formulierten Post zu lesen war, das nicht schon tausend mal durchgenudelt worden wäre.

Der einzige vielleicht neue Aspekt des Kommentars war die Kritik an der Freakshow, dass sie ein werbefinanziertes Medium bewarben und diese Kritik gehört nun wirklich dort diskutiert und nicht hier. Alles andere ist ziemlich fruchtlos weil es sowohl legitim ist Geld mit Podcasts verdienen zu wollen als auch das dann über Werbung zu tun (wo es eben möglich ist genau das zu tun).

Ich persönlich stehe Werbung auch kritisch gegenüber aber es gilt das Prinzip der Freiheit der Macher. Damit können wir hier so viel wehklagen wie wir wollen und es wird trotzdem werbefinanzierte Formate geben. Wenn die dann gut sind, werden sie eben auch gelobt und auch das liegt in der Freiheit der Lobenden.

my 0,02€
//D


#17

Das eben ist der Punkt: Der Text ist von allgemeiner Relevanz und Gültigkeit und eben nicht, wie Du weiter unten schreibst,

Die Fruchtbarkeit des Textes liegt darin, dass er exemplarisch zeigt und bedauert, dass Werbung immer vergiftend auf die Macher und Inhalte wirkt. Noch dazu auf angenehm zu lesende Weise, mit sanfter Ironie und einer Remineszenz an vergangene Zeit. Oder gilt refreshing memories nur für den Kongress?

Ja, Dirk, ich kann die dämlichen Genderdiskussionen auch nicht mehr hören, oder wenn Religioten sich darüber ausbreiten, wie man den Relegionsunterricht in den staatlich bezahlten integrieren sollte. Aber es ist nun einam so: Jede Generation macht ihre Entdeckungen erneut, wie die zuvor und die danach. Und da Du das Glück oder pech hast, in den Mitte zu liegen, machst Du eben alles noch einmal mit; mindestens. Sich damit abzufinen ist alternativlos, im Gegensatz zur Werbung.

Zu dem Wort Gemaule: Maulen impliziert immer, dass es sich um nicht gerechtfertigte, aus Empfindlichkeit rührende, verbalisierte Emotion handelt. In jedem Falle nicht angebracht, überflüssig, unnötig lästig.

Damit wirst Du dem Diskusbedürfnis und der entprechenden Notwendigkeit nicht gerecht. In anderen Kontexten würden die Leser automatisch von toxischer Sprache sprechen.

Es braucht auch nicht immer etwas Neues. Der Kapf gegen rechts und um Demokratie, den führen wir nicht zum ersten Male und wir dürfen dennoch nicht sagen, wir seien dessen überdrüssig, weil sonst die Rechten gewinnen und wir die Demokratie verlieren.

Genauso ist es mit der Werbung in allen Teilen des Lebens, auch bei Podcasts. Und wenn hier Einige für die Erhaltung einer werbefreien Nische plädieren, ist das ihr gutes Recht; genauso, wie zu verkünden, dann man werbefinanzierte Podcasts boykottiert (wie ich es mache) und darüber auch zu sprechen und zu schreiben.

Ich kann ja verstehen, dass Du nach neuen Aspekten suchst, aber wir sind bei den Grundlagen, da wird nicht viel Neues aufkommen.


#18

Ich kann den Titel nicht so ganz deuten. Willst du sagen: Es ging schon immer ohne Werbung und so soll es bleiben?


#19

In dem zweiten Zitat von oben habe ich den entsprechenden Bezug fett hervorgehoben.

Es ging mir um die Aussage, “dass hatten wir schon öfter und wir handeln immer entsprechend”.


#20

Sich nach diesem Satz über toxische Sprache zu beschweren ist schon bemerkenswert.

(Fettung von mir nachträglich hinzugefügt)

Zur Sache: Natürlich kann man über Werbung diskutieren, aber es macht auch wenig Sinn, wenn immer die Selben die gleiche Meinung in unterschiedlichen Threads wiederholen, nur weil der Anlass nun ein anderer ist. Wenn der Beitrag von Sara als sinnvoll oder bereichernd gewertet wird, dann wäre es produktiv, dass im Thread zu Werbung zu ergänzen. Aber abgesehen, dass jmd. sich viel Mühe gegeben hat, hier das Thema Werbung in Podcasts mit einer neuen Metapher zu beschreiben, ist bisher wenig neues zur Diskussion des Themas hinzugekommen. Mir ist auch nicht klar, warum man einen Podcast nicht inhaltlich loben sollte, selbst wenn man den Podcast gar nicht mehr hört, weil man von der Werbung genervt ist. Das sind doch unterschiedliche Kriterien und letztlich nur für den Podcastenden ärgerlich sofern er/sie in der Konsequenz Hörende verliert, die den Podcast ja eigentlich gerne mögen.