jonasschoen
(Jonas Schönfelder)
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Ich sehe in Auphonic definitiv auch kein Muss, warum auch. Wenn ich aufwendig ein gebautes Stück produzieren würde, würde ich das vermutlich auch nicht durch die Auphonic-Algorithmen laufen lassen. Schon aber das Encodieren und Metadaten-Schreiben nutzen.
Wie aber schon gesagt, nimmt Auphonic einem Arbeit ab. Für vom Aufbau simple Gesprächsrunden eignet es sich halt sehr gut und ermöglicht für den Laien oder zeitlich eingeschränkten Ein-Personen-Betrieb eine schnellere Veröffentlichung mit einem gewissen technischen Niveau.
Wir nutzen bei der Technischen Aufklärung auch Auphonic. Wir behandeln ja einzelne Sitzungen eines Untersuchungsausschusses. Die Folge dazu wird am Abend/nachts aufgenommen und soll am nächsten Tag so schnell wie möglich veröffentlicht werden. Hier ist Auphonic eine riesige Hilfe und bessert Fehler aus, die man im Eifer des Gefechts oder mit halb geschlossenen Augen macht. 
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