Wenns Spot On sein muss, kannstes nicht jeden 12-jährigen machen lassen. Videoschnitt für Social Media, der einen zieht und nicht langweilt, ist schon ne Kunst für sich.
Nur weil man was niedrigschwellig tun kann weil die Technik da ist, heißt das nicht, dass man es sehr gut tun kann.
Es ist sehr leicht langweilig zu cutten. Es ist sehr schwierig auf den Punkt und unterhaltsam zu cutten.
Spätestens wenns nen kurzer Sketch für TikTok sein soll, kommst Du nicht umhin Dich in die Tiefe rein zu nerden. Dann biste schnell bei Skills von Proficuttern, mit Fokus auf TikTok.

@Kostuemfrau
Generell würde ich vielleicht noch etwas genauer die Aufgaben und Kompetenzen aufschlüsseln. Z.B. Schnitt ist an sich nicht schwierig, aber wenn es darum geht den Schnitt gut zu machen, wie zum Beispiel dafür zu sorgen, dass nach dem Schnitt der Sinn immer noch der Selbe ist und nichts sinnentstellt wurde, ist schon etwas mehr Kompetenz notwendig.
Daher würde ich Dir empfehlen aufzuschlüsseln, was Du in den einzelnen Gebieten bereits gut kannst, was man sich erst mühsam aufschaffen muss. So dass man sieht, was Deine Kompetenzen sind und was, wenn wir bei Schnitt bleiben, Deinen Schnitt unterscheidet von Feld, Wald und Wiesen Podcast-Cutter_innen. Eben was Du bereits an Erfahrung hast, die man von Dir anzapfen möchte.

Shownotes das Gleiche. Wikipedia-Links zu sammeln ist easy. Redaktionelles Durchgehen, damit die Shownotes nicht beliebig werden sondern auf den Punkt sind, schon was Anderes. Eine gute Auswahl zu treffen unter den Gazillionen an Links im Netz könnte da ein Faktor sein der für Deine Arbeit spricht. Herauszuarbeiten, was Deine Auswahl besser macht, auf Grund Deiner Erfahrung, könnte da was bringen.

Etc. etc.

Kurz: den Leuten klarmachen, was für Sachen sie sich noch drauf schaffen müssten um professionell zu arbeiten und wieviel Zeit es kostet das zu tun.
Und dass Du diese Zeit schon investiert hast und ihnen das alles abnehmen kannst.

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