Ich bin ein großer Verfechter der Content-Seite: Ein Podcast definiert sich vornehmlich durch seine Inhalte, nicht durch seine Soundqualität.
Bevor nun jemand innerlich zusammenkrampft: Natürlich ist die Qualität ein Faktor, aber im Vergleich zum Inhalt stellt diese einen erheblich geringenen Einfluss dar.

Es ist wie mit der Fotografie:
Eine gute Kameraausrüstung macht noch keine guten Fotos.
Aber ein guter Fotograf macht auch mit der Medion-Billigkamera erstaunliche Bilder.

Man sollte sich lieber auf Stimme, Stimmvariation, ausgeklügelten Content und Sendekonzept konzentrieren als auf das 900 EUR Großmembran Mikro mit dicken Dämmmatten an der Wand.

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