dirkprimbs
(Dirk Primbs)
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Die Antwort liegt im Mikrofon.
Beide Geräte kommen gewissermaßen mit ihrem eigenen kleinen Interface und digitalisieren jedes für sich die aufgenommenen Audiodaten bevor sie die an den Rechner schicken. Der muss jetzt zwischen den beiden hin und herspringen und außerdem sind die beiden Geräte ja nicht synchronisiert, es addieren sich also kleine Unterschiede im Timing sowohl bei Rechner als auch in den Mikros nach und nach auf.
Erfahrungsgemäß wird der Effekt kleiner je mehr Leistung der Rechner zur Verfügung hat (also möglichst wenig anderes laufen lassen, evtl aufrüsten etc.), aber eigentlich wird man das nur los wenn man von USB Mikros absieht und den Ton via Interface bzw. Rekorder und „klassischen“ Mikros abgreift.
//D