Im Endeffekt transferiert Spotify die Verantwortung an uns, statt diese selber zu tragen, bzw. den Podcaster tragen zu lassen.

Deswegen, wenn man als individueller Podcaster zu Spotify geht, muss man einen ziemlich langen Vertrag unterschreiben, weil sich Spotify ja rechtlich schützen muss. Wir haben mit Spotify allerdings eine andere Art von “Deal”: wir sind Content-Provider. Wir haben einen Vertrag mit Spotify unterschrieben und übernehmen die Verantwortung für unsere Kunden. Großteil davon geben wir dann an unsere Kunden weiter. Aber das ist ja nichts besonderes oder anderes als woanders. Das gilt ja überall, wo es ein Verhältnis zwischen Hoster und Podcaster gibt.

Ansonsten formuliere ich das so: es ist natürlich wichtig, sich mit rechtlichen Grundlagen auseinanderzusetzen. Wer das absolut richtig machen möchte, soll einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Medienrecht beauftragen. Alles, was hier geschrieben wird, und nicht von einem Anwalt kommt, ist ja eh nix wert :wink:

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