Genau - die Fader können beliebig zugewiesen werden. Die „übriggebliebenen“ drei (durch den einen zusätzlichen USB-C Eingang) sind dann nur über die TouchScreen-Faderchen editierbar. Das ist bei SoundPads oder digitalen Zuspielern aber meist nicht so kritisch, wenn man die schon sauber vorgepegelt hat.

Der Preis ist mit vmtl. >1k€ aber schon … merklich oberhalb des Vorgängers oder eines Zoom L-8/L-12 oder Behringer XR18, selbst einem 32bit-Float Multikanal-Fieldrecorder wie dem Zoom F6 oder F8 +röchel+

In der Preisregion liegen dann auch schon so Live-Vielkanalklopper wie das Soundcraft Ui24R, Presonus StudioLive 16.0.2, oder auch die ersten Allen&Heath Qu- oder Behringer X32-Varianten.

Ich würde da echt mit einem F6/F8 + FRC-8/Korg NanoControl Studio vergleichen, um im Preisvergleich zu bleiben. Oder in meinem Anwendungsfall: einen der Vielkanaler.

Und dennoch muss man Rode eins lassen: die schießen sich da feature-mäßig gerade massiv auf mehrere Zielgruppen ein. Als nächstes dann auch Standalone Audio-Live-Streaming zu Spotify o.ä. im nächsten Firmware-Update? Würde ich nicht gegen wetten wollen, so wie Rode da weiterentwickelt…