Ein paar Dinge werden klarer:

  • ein USB-C Anschluss (USB-C#2) ist ein „Audio-Interface“ mit N-1 Schalte - ersetzt also den TRRS-Stecker
  • der zentrale USB-C#1 Anschluss kann wahlweise als Multitrack-Audiointerface oder als weiterer N-1 Kanal konfiguriert werden
  • Über LAN und WLAN kann das RodeCaster Pro2 ferngesteuert werden, also vmtl. jede(r) Teilnehmer seinen Monitormix selber bauen (und evtl. auch alles steuern incl. Mix kaputtmachen?) https://rode.com/de/software/rode-central
  • Die Pads sind nicht nur Sound-Pads, sondern können auch zur Effekt-Steuerung eingesetzt werden, zum Aussenden an MIDI-Befehlen (Richtung PC), und anscheinen auch zur generellen Event-Steuerung, also grob ähnlich wie ein Elgato StreamDeck?
  • Die USB-Stromversorgung braucht USB-C-PD mit 15V@2A - das kann bei Weitem nicht jeder Akku, nicht einmal alle, die Laptop-Laden mit in der Featureliste haben. Aber es gibt immerhin welche (dabei aufpassen: das RodeCaster will bis zu 30W - in üblichen PowerBank-Angaben also rund 8.000mAh pro Stunde).

Rode macht da auf jeden Fall Dampf mit Features. Da müssen Zoom und Tascam (und Behringer mit dem X18R) sich spätestens jetzt mächtig ins Zeug legen, oder preislich deutlich nach unten korrigieren…

Jetzt noch eins mit 10-12 analogen Eingangskanälen, idealerweise noch mit Linux-Support (für den Companion), und es es meins… (naja, meine Sonderlocke halt)