Sollte man nicht haben. Andere K&M-Mikrofonarme verschiedener Generationen und Preisklassen hatten auch ein inliegend verbautes Kabel. Ein Mikrofonarm ging tatsächlich über die Wupper, aber das Kabel hielt bis zuletzt.

Wie bereits erwähnt: In einem ersten Test konnte ich keine nennenswerten Unterschiede feststellen. Dass ich dünnen Kabeln einfach weniger traue, ist vielleicht eine höchstpersönliche Neurose (bekommt man die, wenn man lange genug mit der Veranstaltungstechnik verhaftet war?).

Hier mal mein direkter Vergleich:

Allerdings habe ich mir dann mal ein paar Videos angeschaut, und in den aktuellen scheint das Kabel doch etwas stärker auszusehen - oder die Videokamera täuscht da. Ich kann es nicht belastbar ausdifferenzieren.

Nun ja… kommt drauf an wie günstig oder teuer dein Mikrofon ist - oder auch: Was es dir wert ist. Ich halte die Argumentationslinie für grenzwertig.

Wenn man also ein Sennheiser e835 für aktuell 98 Euro hat (gab’s auch schon mal für 79 Euro), dann darf der Mikrofonarm nicht teurer sein?
Ein Røde Procaster für derzeit 159 Euro steigert die Budgetgrenze des Mikrofonarms, und ein Shure SM 7B erst recht?
Als es das Sennheiser e935 (UVP: 199 Euro, Straßenpreis aktuell 174 Euro) im Rahmen einer höchst offiziellen Sonderaktion für nur 99 Euro gab: Ja was gilt denn nun für meinen Mikrofonarm? :thinking: :face_with_raised_eyebrow:

Ich glaube, da muss jeder für sich nach seinen persönlichen Maßstäßen arbeiten, sonst gäbe es keinen Käufer für das m!ka System. :sunglasses:

(gemeint ist DHL, nicht der Absender des Pakets)

Es könnte ja vielleicht auch daran liegen, dass die Umverpackung beschädigt ist / wurde? Dass man zum Schutz des Transportguts von einem Weitertransport in den jeweiligen Zentren abgesehen hat?

Zur allgemeinen Unterhaltung: Ich halte ja ziemlich wenig von diesen „Unboxing“-Videos, aber bei dem Kollegen musste ich dann doch arg lachen (Triggerwarnung „Sozialporno“! :upside_down_face:):

Ihr müsst euch wahrlich nicht das ganze Video anschauen, aber ab dieser Stelle (1:16) habe ich mal dezent die Hände über’m Kopf zusammengeschlagen, wie man eine längliche Produktverpackung diagonal in einen riesigen, quadratischen Karton mit Füllmaterial packen kann.

Themenbezug?
Im Versandhandel wundert mich mittlerweile immer weniger, also warum muss ausgerechnet immer DHL schuld sein?