Die Datenbasis für die Studie scheint Spotify zu sein, wenn ich richtig gelesen habe. Ob die Autoren das gewählt haben, weil Spotify die differenziertesten Daten für ihre eigene Statistik in der Studie liefert? Alterskohorten, Geschlecht, ist ja alles da …
Kann man davon ausgehen, dass Spotify mittlerweile eine repräsentative „Stichprobe“ vom Podcastmarkt darstellt, da die „Großen“ und die klassischen Medien eh alle Veröffentlichungswege bespielen, um Reichweite zu generieren?
Nachtrag: Diese vermeintliche Stichprobe über Spotify ist da hingegen auch witzig gewählt, da die Autoren selbst immer wieder in ihrer Studie vor der Monopolisierung und drohenden Vormachtstellung Spotifys a la YouTube zu Ungunsten der Meinungsvielfalt durch „Syndikat-Algorithmen“ warnen.
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