rstockm
(Ralf Stockmann)
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Mit der Menüführung von Audacity könnte man m.E. leben, bzw. die einfach umbauen 
Aber: Audacity huldigt ist in weiten teilen einem destruktiven Workflow - einmal etwas gemacht, kein Undo. Das ist das Gegenteil von dem, was EinsteigerInnen brauchen.
Ich sehe wirklich nicht, welchen auch nur theoretischen Vorteil das gegenüber Reaper+Ultraschall bieten soll, bei dem es eine 60-Tage Testversion gibt um zu prüfen ob das was für einen ist, die auch danach NIE abläuft O__o
Audacity ist einfach für Podcasting broken by design, da gibt es weder etwas zu Retten noch zu Beschönigen. Exakt jede (!) andere DAW/Software ist besser. Daher finde ich es immer problematisch, Audacity - die für andere Anwendungen durchaus ihren Zweck hat - in Zusammenhang mit Podcasting überhaupt aufzuzählen, geschweige denn für AnfängerInnen.
Ein etwas zugespitzter Vergleich: “wozu eine Bildbearbeitung wie Photoshop, die einzelnen Pixel kann ich doch auch alle genauso gut in MS-Paint malen!”.
Ich würde mir wünschen, dass http://ardour.org mal aus dem Quark kommt - das ist ein robuster Ansatz und Open Source, aber da geht es auch seit Jahren nicht wirklich voran.
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