Fand ich sehr interessant.

Bei der Offenheit für Erfahrungen-Dimension musste ich tatsächlich auch an die Diskussion über rechte Podcasts denken und wie das da wohl aussehen wird.

In dem Zusammenhang: Da der Podcast als Text vorliegt, wäre es natürlich auch interessant, was so an Methoden zur Fremdeinschätzung von Persönlichkeitsdimensionen anhand eines solchen Produkts zur Verfügung steht.

Und noch eine kleine Manöverkritik: (Ist vermutlich sowieso klar, man verfällt nur in der Erklärung gelegentlich darauf.) Bei den Big Five würde ich die beiden Skalenenden nicht mit positiv und negativ bezeichnen. Man kann vielleicht sagen, werden allgemein als positiv/negativ angesehen oder ähnlich, aber ich würde auch das weglassen. Die gesellschaftlichen, subkulturellen oder eigenen Präferenzen sind letztlich relativ und alle Persönlichkeitsausprägungen können in bestimmten Kontexten besonders adaptiv sein.

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