Akustische Reisedokus halte ich für das schwierigste Audiogenre überhaupt. Was auch immer du/ihr daraus machst, ich hör mir’s an.

Warum schwierig? Emotionale Bindung, Information, “erstes Mal wo sein”, “wir/ich”
-verwenden, Akustik/Atmos, Spannungsbogen, Geschichten, Zugang, Hintergrund, unbekannter Hörer. Das volle Programm.

Ohne dein Stück zu kennen, würde ich als Hörer gerne 10 Geschichten hören. Wo sich die nächste sanft im Übergang aus der vorhergehenden ergibt. Wo eines der obigen “schwierigen Bereiche” zum verbindenden Hauptthema gemacht wird. Wo die Geschichten, das Fleisch, umgeben sind, vom Rest, vom Fett. 10 Portionen. Yeah.

Ich freu’ mich drauf.