YouTube ist ein sehr eigenes Universum was das angeht, und es gibt zwar viele fragwürdige Guides allgemein für YouTube, wie man angeblich seine Abonnenten-Zahlen erhöhen kann, aber das, was dabei raus kommen würde, passt dann vielleicht nicht mehr richtig zum Inhalt eines Yoga-Kanals. Trotzdem lohnt es sich den offiziellen “Kurs” von YouTube zu dem Thema durchzuklicken (gerade in Bezug auf Tags/Beschreibungen usw.).

Das allein macht schon viel Arbeit und ich würde mir persönlich nicht die Mühe machen danach dann noch mehr Zeit und Energie in eine spezifische YouTube-Strategie zu stecken, die evtl. bei der Produktion des Podcasts besser aufgehoben wäre.

(Hier im Sendegate gab es auch schon ein paar interessante Diskussionen über YouTube.)

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