Eine Staffel ist ein Bündel von Episoden. Staffeln geben Episoden also einen Rahmen und damit Struktur. Wenn eine Anzahl Folgen eine Gemeinsamkeit hat (z.B. thematisch oder anhand der Sendezeit), kann man damit leichter kommunizieren, dass sie zusammengehören.
Wieso?
Den Vergleich verstehe ich nicht. Staffeln gab es doch auch „früher“ schon.
Staffeln schließen regelmäßige Erscheinungstermine nicht aus. Staffeln lassen sich im Podcast kommunizieren und der de-abonnieren-Impuls sollte nicht größer sein, als z.B. bei einem Format, das nur alle 2 Monate erscheint, statt 12 Wochen lang 14-tägig und dann 40 Wochen gar nicht, solange klar ist, dass nach den 40 Wochen wieder eine neue Staffel erscheint. Bei vielen Formaten ist es weder sinnvoll noch möglich durchgängig Folgen zu produzieren.
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