Keine Ursache! Von den HMC660 habe ich diesbezüglich schon so einiges vernommen. Wir sind also nicht alleine. :slight_smile:

Ich kann letztendlich auch nur Vermutungen anstellen. Aber die HMC660 sind unglaublich schlecht geschirmt, so dass sie für Störeinflüsse jeglicher Art sehr empfänglich sind. Ich hatte die ursprünglich an einem Behringer UMC440HD inkl. eingelötetem Widerstand im Einsatz. Je nach Aufnahmeort war bis auf gelegentliches Netzbrummen eigentlich alles okay. Dann hat mich das Interface zwei mal ordentlich im Stich gelassen, weswegen ich auf ein Zoom H6 umgestiegen bin. Seither habe ich gelegentlich dieses hochfrequente, deutlich hörbare Fiepen auf den Mikrophonen. Ich habe da auch schon mit der Phantomspeisung (12V/24V) experimentiert. Ohne Erfolg. Das Fiepen dauert nicht sonderlich lange aber die entsprechende Passage muss neu aufgenommen werden, weil Auphonic da auch nichts mehr ausrichten kann. Außerdem verändert sich die Lautstärke und die Tonhöhe des Fiepens, wenn ich an das Mikrofon oder den XLR Stecker fasse. Das scheint mir also auch irgendeine Art von Netzstörung zu sein, die über das Interface an die Headsets weitergereicht wird. Wie auch immer. Ich habe in den sauren Apfel gebissen und teure Headsets angeschafft. In der Hoffnung, endlich meine Ruhe zu haben. Was bringt einem der verblüffend gute Klang der HMC660, wenn man ständig äußeren Störeinflüssen ausgesetzt ist, die man nicht unter Kontrolle hat.

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