Zum einen finde ich es tatsächlich nicht sehr schlimm. Man muss unter “realen” Hörbedingungen (inkl. Umgebungsgeräusche) schon sehr genau hinhören.

Zum anderen bestünde immer noch die Möglichkeit in deiner DAW (Reaper?) mit einem Noisegate (Reafir) zu arbeiten, d.h. in Passagen der Stille das Geräusch zu isolieren und einen Schwellenwert zu definieren, der es weitestgehend ausblendet. Dazu kannst du mit dem Noisgate ein sog. Noise Profile erzeugen, d.h. der Filter analysiert die “Stille” und erstellt daraus ein Profil. Den Filter darfst du dann aber nicht zu 100% (Wet) reindrehen, weil er sonst auch die Sprechpassagen arg in Mitleidenschaft zieht. Erreichen kannst du damit also bestenfalls eine Abmilderung.

ReaFIR Madness – The Hidden Noise Reduction Tool in Reaper

Was macht den Auphonic standardmäßig daraus? Schwächt sich das Problem durch deren Nachbearbeitung ab?

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