Ich hab nochmal ein bisschen über deine Idee mit einer Standardbearbeitung nachgedacht. Unter gewissen Umständen könnte ich mir das vorstellen, eventuell sogar ohne feste Kosten, sondern auf freiwilliger Spendenbasis. Kostenpflichtig wären dann nur die Angebote für individuelle oder weiterführende Bearbeitungen.
Mein Hauptantrieb für dieses Projekt sind Neugierde und Spaß. Trotz allem ist mir wichtig, dass es ein faires Geben und Nehmen bleibt. Es wäre schade, wenn durch schlechte Erfahrungen bei einem Gratisangebot am Ende der Frust überwiegt. Deswegen war der Bezahl-Aspekt für mich auch mehr als Sicherheit gedacht. Denn die wirkliche Arbeit mache ich, im Gegensatz zu euch, ja nicht komplett für mich selbst und auch nicht in meinem eigenen Zeitrahmen.
Also gehen wir mal für den Moment davon aus, ich würde ein kostenfreies Angebot, mit freiwilliger Spendenmöglichkeit, als Alternative zu auphonic anbieten. Standardnachbearbeitung ohne minute-to-minute Listening (Rauschreduzierung, Dereverberation, Reduzierung der Mundgeräusche, Kompression und EQ), Einfügen von Intro und Outro, Ausgabe mit Metadaten in allen gewünschten Formaten nach LKFS16 normalisiert und OHNE Zeitlimit, dafür nur nach vorheriger Absprache (neben Arbeit und Uni bleiben auch nur begrenzte Kapazitäten). Wäre das für jemanden von euch grundsätzlich interessant, oder ist auphonic dann doch einfach bequemer?
Bezüglich der Audiobeispiele würde ich einfach mal sagen: Freiwillige vor! Schickt mir einen kurzen und unbearbeiteten Ausschnitt aus eurer letzten Podcastfolge als wav oder flac sowie die selbe Stelle zum Vergleich aus der Bearbeitung von auphonic und ich schau am Wochenende mal, was ich da noch rausholen kann 