Das Docking funktioniert sehr solide. Bei den Multitrack (Sprach) aufnahmen setze ich in Auphonic die Tracks manuell auf „Foreground Track“. Zusätzlich muss „Crossgate“ aktiviert sein, dann funktioniert das einfach Traumhaft.

Du kannst gerne mal in diese Folge hier reinhören und dir selbst ein „Bild“ machen.

Aufgenommen wurde in einem Wohnzimmer ohne spezielle Akustik-Behandlung mit dem Zoom F6 in 32-bit. Auphonic (hier noch die DesktopVariante) hat hier das DeNoise, Crossgate, Docking etc. übernommen. Die Singletraks habe ich dann in Ultraschall/Reaper geladen um meinen Favorisierten Kompressor zu benutzen. Das Mastering auf -16 LUFS hast dann wieder Auphonic übernommen.

Die aktuelle online-Funktionalität von Auphonic ist bei weitem besser, als die „alte“ desktop Variante, die ich damals benutzt habe.

Reaper/Ultraschall:
Warum ich mit den Programm arbeite. Als ich mit dem Podcaster beginnen wollte, hatte ich keine Ahnung wie ich mit Audiodateien umgehe. Über einen VoiceArtist, habe ich mir dann einiges abgeguckt, der hatte Reaper im Einsatz. Über das Forum hier bin ich auf „Ultraschall“ gestoßen und bin seither begeistert. Ist also eine Kombination aus Preis/Leistung, Handhabung und Resultat. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden.