tse8467
(Thomas)
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Hallo,
alle meiner Podcast-Folgen sind im Multitrack aufgenommen und bearbeitet. Das mit dem Docking, habe ich vorab mit der Desktop-Variante von „Auphonic-Multitrack“ geregelt, das lädt alle einzelnen Spuren analysiert sie und duckt jeweils die richtigen stellen. Ausserdem habe ich ein Leveling für -23 LUFS eingestellt. Die einzelnen Spuren werden dann wieder ausgegeben und ich kann sie im DAW (Reader mit Ultraschall) wie gewohnt weiterverarbeiten (EQ pro Track) Intro/Outro, Schneiden, Kompressor. Dann Export und final ein Leveling mit Auphonic (Desktop Variante) auf -16 LUFS.
Ist super und sehr individuell in Sachen EQ und Schnitt.
Aktuell probiere ich jedoch gerade den voll Automaischen Auphonic-Onlineservice (pro Monat sogar 2 Stunden frei). Ich habe eine „Alte Folge“ (also die Single Tracks) hochgeladen und Auphonic hat das Intro/Outro selbst hinzugefügt, incl. . Ducking, entfernen der zu langen Sprechpausen, Mundgeräusche, Hintergrundgeräusche, Noise. Sogar eine Transkription und Shownotes Kurz/Langversion kann ausgegeben werden. Das hat mich nur die Zeit für UP/Download gekostet.
Habe mich schon durch die hälfte der Podcastfolge gehört und muss sagen ich bin sprachlos bisher. Werden überlegen zukünftige Folgen (Sprechpodcast) hierüber zu erstellen. Es gibt auch einen Extra Auphonic Bereich hier im Forum. Ausprobieren lohnt sich meines Erachtens auf jedenfall.
Kurzum: Für maximale Flexibilität nute ich Reader mit Ultraschall und Auphonic als Leveller.
Für geniale Produktionen die keine Ambient-Tracks oder Musik-Tracks (bis auf Intro/Outro) haben, versuche ich auf Auphonic-Online umzustellen.
Werde im Auphonic Bereich zukünftig mehr berichten, wenn ich mehr Erfahrungen habe.
Viele Grüße
Thomas