Ich hatte für xenim mal den Anspruch die Sendungen ein wenig nach Qualität auszuwählen (nennt sich jetzt ja ganz hipp “kuratieren”), es hat sich aber herausgestellt, dass dafür keiner Zeit aufwenden will, daher gibt es bei neuen Anfragen ohne großartige Prüfung.

xenim nutzt für das eigentliche Streaming auch Icecast, sodass auch zum Streamen vom Handy alle Apps, die für Icecast gemacht wurden, genutzt werden können. Neben dem eigentlichen Streaming gibt es auch Benachrichtigungen über Streamanfang/-ende über diverse Kanäle wie IRC, Twitter, Slack oder an beliebige, eigene HTTP-Endpoints. Außerdem wird jeder Stream automatisch mitgeschnitten und steht den Podcastern als Backup zur Verfügung. Außerdem gibt es für die Hörer eine neue iOS-App sowie eine etwas ältere Android-App.

Das ganze ist natürlich ein Freizeitprojekt weniger Personen, es kann also in Usability und Features nicht mit kommerziellen Platformen mit mehreren Vollzeitbeschäftigten mithalten.

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