Hi Danny, cooler „Ähm“-Test und „zeigt“, was es kann bzw. könnte.
Bei mir in der Klangstelle hat sich das leider (!) in der Praxis (längere Takes, Interviewpartner) nicht bewährt, da nicht alle Schnitte optimal sind und man nachträglich nur schwer Korrekturen durchführen kann. Da wäre eine bspw. eine Projektdatei / sxsw-Datei für Audition sinnvoll, in der ich KI-Korrekturen rückgängig machen könnte.
Aber sonst ist das echt mega.

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