dirkprimbs
(Dirk Primbs)
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Hallo Jay,
wie immer führen viele Wege ans Ziel 
Ein Rekorder wie die Zoom Geräte hat den Vorteil, dass sie oft auch schon ein Mikrofon eingebaut haben.
Das könnte für Dich interessant sein wenn Du wirklich Interviews führen willst (also einen „Experten“ befragen, nicht zu verwechseln mit einer geführten Unterhaltung wie man sie oft in Podcasts findet). Wenn Du also Interviews führst, dann mag es ja sein, dass eine Alternative ist ein Gerät in der Hand zu halten und hin- und herzuschwenken. Hier mal ein Beispiel um zu illustrieren was ich meine (ein Interview von Tilo Jung): Der Interviewer schwenkt einfach einen Zoom H5 hin und her: https://www.youtube.com/watch?v=0ZVK9D6Pxiw
Tilo nimmt das Gespräch dann und veröffentlicht es sowohl als Audio-Podcast als auch als Video (letzteres braucht es aber eigentlich gar nicht unbedingt).
Wenn Du Headsets und ein Gesprächssetting anstrebst, dann sieht das eher so aus wie diese Aufnahme der Freakshow: https://www.youtube.com/watch?v=KjA6Xo2c_CQ
Ein Rekorder + Headsets hat den Vorteil, dass Du komplett unabhängig von einem Rechner bist. Anstecken, Einschalten, Aufsetzen und los. Wenn Du „nur“ das Mikro benutzt musst Du natürlich darauf achten immer in die richtige Richtung zu schwenken, hast dafür aber weniger Krempel dabei. Last not least, ein Interface + Headsets ist immer dann praktisch wenn Du eigentlich nur von Deinem Rechner aus arbeitest und damit dann auch aufnehmen möchtest.
Hoffe, das hilft ein wenig weiter.
//D
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