Nicht den, aber selbstgelötet und dann über passive DI-Boxen zur galvanischen Entkopplung an das Audiointerface angeschlossen.

Leider sind Telefone eher so meh hinsichtlich der Qualität - und manchmal sind die Signale auch auf die (freundlich gesagt: eher mäßigen) Hörer- und Mikrofonkapseln angepasst, so dass die sowieso schon maue Signalqualität dann noch durch einen Ausgleichversuch-EQ des Telefons verbogen werden kann. Abgesheen davon sind Telefone echt besch…lecht gegen Störeinstreuungen geschirmt, nämlich gar nicht. Und so hat man dann noch so einiges an Britzeln und Knacken mit 'drin.

Ein VoIP-Account (gibt’s auch auf der heimischen FritzBox) sowie eine Softphone-Software mit Aufnahmemöglichkeit (unter Linux z.B. Linphone) umgeht all diese analogen Störeinflüsse - wie auch ein konfigurationsseitiges Audio-Abzweigen auf dem PC z.B. mit AudioHijack.

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