Mir hat die Bühne überhaupt nicht gefehlt.
Geht mir persönlich auch so. Ich habe auch die Podcasts nachgeschaut und eher hinter der Bühne abgehangen, wo dann nicht so viel los war, wie in diesem Jahr.
Ich habe aber von vielen Nicht-Podcastenden das genaue Gegenteil gehört. Ein anderer Besucher, mit dem ich gesprochen habe, hat es eigentlich gut formuliert: Die Podcast-Assembly mag so eine tolle Veranstaltung für die Podcastenden selbst gewesen sein, aber die Außenwirkung war sehr gering (insbesondere bei Leuten, die bisher noch wenig Berührungspunkte haben).
Es ist also eher die Frage, ob wir den Congress als ein weiteres Podcast-Meetup a la Subscribe oder PodStock – also einer Veranstaltung für uns Podcastende selber wie in diesem Jahr – oder als eine Veranstaltung mit Außenwirkung – wie durch die Sendebühne in den letzten Jahren – sein wollen.
Unter dieser Betrachtungsweise finde ich die Chance, letzteres zu tun, eigentlich überzeugender – gerade weil wir ja unsere eigenen kleinen Podcast-Veranstaltungen haben, die den ersteren Teil abdecken.
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