Das HMD hat ein dynamisches Mikrofon. Und leider sind die meisten dynamischen Headset-Mikros baugrößenbedingt eher so meh. Selbst die “guten” (teuren). Und dass das Superlux HMD zu den dynamischen und billigen gehört, das hört man leider sehr deutlich.

Der Trick ist nicht so sehr sich am “dynamisch” zu orientieren, sondern am Bühnen-Sängermikrofon. Das sind dann meist diese typischen Eis-in-Waffel-Bauformen.
Hier wurden gute Erfahrungen mit dem Sennheiser e835 und auch dem Klassiker Shure SM-58 gemacht. Oder auch den Sänger(!)-Kleinmembrankondensatoren AKG C-1000 oder Rode MT3.

Allen gemein ist: ausgelegt als Gesangs- oder Universalmikro für den Einsatz auf einer (lauten/Rock-) Bühne und nah besprochen. “Nah” heißt hier: einen Finger breit Abstand.

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