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#1

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#2

Falls wer die c’t abonniert hat oder online liest: Kürzlich gab es einen Kurztest zu diesem Gerät:
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-27-Kurztest-Audio-Interface-3035114.html


#3

Hm, alles was man so will - wenn ich das richtig sehe, ist nur ein Eingang XLR+Phantomspeisung? Die ganzen Effekte würde man eh in Software im Mix machen, und für einen einzigen Eingang finde ich 150 € dann happig…

Schau mal hier rein: Kaufberatung: günstige XLR-USB-Soundinterfaces mit Phantomspeisung

in dem Vergleich schneidet es eher schlecht ab. Immer noch prima mit zwei XLR-Eingängen die Phantomspeisung haben und kostet unter 100€:


#5

Wenn man bedenkt, dass das Steinberg UR22 etwa gleich viel kostet, aber (bis auf die MIDI Ein/Ausgänge) als reines Audio Interface keine Vorteile zu bieten scheint, sieht das Yamaha AG06 schon gut aus. Die Pre-Amps sind ja wohl die gleichen. Genügend cleanen Gain für ein dynamisches Mirko werden wohl beide nicht liefern (beim UR22 kann ich das bestätigen). Aber da gibt’s ja auch schon Hilfsmittel.


#7

Man nennt das: Zoom H6.


#8

Ähm - das Steinberg kostet fast nur die Hälfte, bietet dafür aber doppelt so viel (Zwei Eingänge statt einem?)?


#9

Jetzt bin ich verwirrt.
Das Yamaha hat doch 2 XLR-Eingäge? Das Steinberg UR22 ebenso. Beim Händler meines Vertrauens beträgt der Preisunterschied aktuell CHF 9.-.

Was verstehe ich falsch?


#10

Das Yamaha hat zwar zwei XLR-Eingänge - aber nur der linke davon ist mit Phantomspeisung (48V) versehen. Der rechte ist also für Kondensator-Mikros wie die Beyerdynamics 297 nicht nutzbar. Preis Yamaha: 150€, Preis Steinberg: 89€.


#11

Nur eins davon hat Phantomspeisung.


#12

Danke für die Aufklärung. Daran habe ich nicht gedacht. Teilweise wurde wohl preislich das CI1 mit dem UR22 verwechselt. Beim UR22 ist die Preisdifferenz zum Yamaha in Deutschland aber auch grösser als hier, was wieder fürs UR22 spricht.