Gute Punkte, davon abgesehen sollte man auch nicht vergessen, wer hier die Studie macht und sich im Zweifelsfall dafür rechtfertigen muss, dass man doch noch relativ viel Geld in liniares Programm versenkt.

Die Studie sagt, Podcasts sind was für “junge Leute”, die Zielgruppe 50+ kennt zwar teilwese Internetradio, den dezidierten, wissentlichen Podcast hat sie noch nicht gefunden, ist demografisch gesehen aber eine riesige Gruppe. Und damit lässt sich aus ARD et al.-Sicht natürlich gut und fundiert argumentieren, warum man Dinge so macht, wie man sie macht…