Ja, vielleicht sollte ich das noch erwähnen: Ich bin überzeugt, dass die Kombination aus Reaper, Ultraschall und Studiolink für mich eine ideale Kombination ist, um eigene Aufnahme, H6, Gäste und Soundboard unter einen Hut zu bekommen. Da freue ich mich wirklich auf die bessere technische Alternative.
Was mich etwas abschreckt ist die Nachbearbeitung (Schneidewerkzeuge) in Reaper, die für mich nicht so selbsterklärend sind, wie bei Audacity. Ich konnte dort den Schneidevorgang im Learning-by-doing-Verfahren extrem schnell erlernen, bei Reaper finde ich das nicht so selbsterklärend. Empfinde die Bearbeitungsfunktionen von Audacity auch weiterhin als hilfreich und schnell erlernbar. Bzgl. Reaper spielt bei mir vermutlich noch eine Rolle, dass ich im Moment viele Dinge im die Ohren habe. Wenn man nebenbei noch im Berufsstress ist, lernt man die Dinge nebenbei nicht mehr so einfach, wenn der Kopf „gefühlt“" voll ist.
Für mich ist die höchste Hürde ohnehin immer, dass ich permanent wechselnde Gesprächspartner habe und dafür gesorgt sein muss, dass die Gegenseite eine gute Aufnahmesituation schaftt (gutes Mikrofon, stabile Leitung ohne Datenlast aus Videoübertragung, akzeptable Raumakustik). In den letzten 2 Jahren waren die Schwachpunkte stets die vorgenannten Aspekte (und manchmal auch meine Dusseligkeit). Insofern habe ich bei der Umstellung auch keine echte Not. Ich werde daher mal warten bis Ultraschall 5 genutzt werden kann. Ultraschall 4 habe ich zwar gut eingerichtet bekommen, aber mir erscheint es weiterhin sinnvoll, wenn ich dann gleich komplett auf die „Neuwelt“ setze. Aber vielen Dank für die ermutigenden Beiträge und Hinweise !!!
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