8tungdata
(Stefan)
10
Ich habe inzwischen so ca. 8 Remote-Podcasts gemacht, bei denen ich Gast per Studio-Link Standalone war. Von meiner Seite aus gab es da keine größeren Probleme, zumindest keine, die mit Linux als System zu tun haben. Wenn das Audio zerhackt war, dann hat es die anderen Teilnehmer auch betroffen. Manchmal war es erst nach mehreren Anläufen möglich, eine Studio-Link-Verbindung zu etablieren. Aber dann hatte auch der Host mit seinem M1 ein Problem.
Hängt jetzt auch vom individuellen Setup der Nutzerin ab. Aber an sich ist Linux für die Audio-Produktion sehr gut geeignet. Aufpassen muss man bei der Anschaffung der Hardware. Die muss unterstützt werden. Also Geräte, für die man zur Bedienung eine laufende proprietäre Software braucht, die der Hersteller nur für MS-Windows oder Mac herstellt, sind kaum zu gebrauchen, wenn es keine alternative Software unter Linux gibt.
Wäre interessant zu wissen, was die Linux-Nutzerin denn so im Einzelnen verwendet hat.
1 „Gefällt mir“