Sebi
6
Ich hab’ am Anfang mit Audacity gearbeitet. Da war ich noch alleine und hab’ nur mal einen Versprecher oder so rausgeschnitten - da läuft alles super.
Dann hab ich mehrspurige Aufnahmen gemacht und dachte, ich muss sterben.
Nicht nur, dass das Ding dauernd abgestürzt ist, es ist auch für mehrere Spuren einfach nicht bedienbar. Wenn du etwas schneiden willst, musst du jede Spur mit anklicken, sonst schneidet er nur eine Spur und du hast dann eine Verschiebung in der Zeit.
Mehrere Spuren aufnehmen geht ohne Jack (Audioserver unter Linux) auch nicht.
Bin deshalb schnell zu Ardour gewechselt und da jetzt glücklich.
Für kleinere Bearbeitungen und vorallem Einspurige Projekte ist Audacity schon in Ordnung.
Kann allerdings nicht ganz nachvollziehen, was du meinst, wenn du von fehlender reversibilität sprichst. Das geht doch auch in Audacity!