phil
(Phil)
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Zur Differenzierung: Das ist aber eine Sache, die die Nackenbügel-Mikros alle gemeinsam haben. Wenn es keinen Kopfhörer gibt, kann man nicht auf Einspieler/Gastschaltungen reagieren. Es hat also weniger mit dem Setup, mehr mit der Auswahl der Art des Mikros zu tun.
Aber ich stimme dir zu: Nackenbügelmikros machen nur in der direkten Kommunikation Sinn.
Sehr gern, wir alle streben nach guten Lösungen im angemessenen Preisbereich, denke ich.
Kurz zur Intention: Meine Interview-Partner sind sehr unerfahren mit Mikros und Aufnahme etc… Ich halte die Unauffälligkeit des Mikros für einen entscheidenen Faktor für einen freien und offenen Austausch. Für mich persönlich sind die t-bones schon ein Stück zu klobig für das Klientel - obwohl ich ihnen auch einen guten Klang zuschreibe (also den Mikros - dem Klientel sowieso
).
Klar. Ich finde den Raum selbst in der Rohfassung aber nicht kritisch. Lavaliers (zugegeben auch Kugelcharakteristik) sind da deutlich grausamer.
Auf jeden Fall! Voll dabei, keine Diskussion.
Aber es spielt eben auch Preis mit rein. Ich glaube, dass es für ambitionierte Privatpersonen nicht einfach zu stemmen ist, ein gutes Setup aufzustellen. Ich vertrete recht überzeugt, dass Inhaltsqualität deutlich vor Produktionsqualität geht, was den Private Podcast-Bereich betrifft. Anders ausgedrückt: Ich bedauere es, wenn Podcastprojekte daran scheitern, dass man mit hohen drei- oder geringen vierstelligen Beträgen konfrontiert wird.
Gemessen an der Ergebnisqualität bin ich ausreichend zufrieden - immer gemessen am Invest.
Und wer noch ein bisschen mehr möchte, der spielt ggf. am EQ rum, um noch ein bisschen mehr Volumen reinzubringen (was auf jeden Fall fehlt).
Mein Ziel mit diesem Thread ist es, aufzuzeigen, dass es auch anders geht - und mit euch zu diskutieren, was ggf. noch zu verbessern ist, um gute, kreative, spannende Ideen nicht am Budget scheitern zu lassen.
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